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The Fish Society

Mit mehr als 200 Arten und 100 Sorten von gefrorenen Meeresfrüchten in ihrem Produktsortiment hat The Fish Society die breiteste Auswahl, die an einem Ort online erhältlich ist. Kunden können alles von Schnapper aus Neuseeland, Hummer aus Kanada und Königskrabbe aus Russland in einer Bestellung kaufen, die zum Kochen direkt nach Hause geliefert wird. Mit der höchsten Priorität auf Qualität versucht der Fischhändler nicht, mit anderen Einzelhändlern in puncto Preis zu konkurrieren, sondern setzt sich voll und ganz dafür ein, erstklassige Meeresfrüchte in einem passenden Onlineshop anzubieten.


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Key Facts

Shopware Edition

Unternehmen

  • The Fish Society hat ihren Sitz in Wormley, England

Branche

  • Lebensmittelhandel, Fischhandel

Merkmale

  • B2C (seit 2000)
  • Ausbau auf B2B für Catering-Kunden

Technische Besonderheiten

  • Einsatz der Personalisierungslösung Nosto
  • Einsatz von Klaviyo als Newsletter Marketing Tool und Google Analytics als Trackingtool
  • Einsatz der Premium Plugins Bonus System und Advanced Cart

Umsetzung

  • Realisiert mit Shopware Enterprise Partner GPMD Ltd
  • 10 Monate Umsetzungsdauer

Erfolge durch den Relaunch

  • 30% Umsatzsteigerung
  • +16% Overall Conversion Rate
  • +32% Mobile Conversion Rate

Shopware: Die ideale Basis für ein erfolgreiches Onlineshop-Projekt

Bei der Suche nach einer passenden Plattform für das Shop-Projekt entschied sich der Online-Fischhändler aus verschiedenen Gründen für Shopware. „Uns hat die Funktionsweise der Multi-Buy-Funktionalität, die Qualität des Warenwirtschaftssystems, sowie die Art und Weise, wie Einkaufswelten unsere Marketingziele unterstützen konnten, sehr gut gefallen. Die Möglichkeit, benutzerdefinierte saisonale Content-Welten zu erstellen, ohne dass eine externe Entwicklung erforderlich ist, war eine enorme Erleichterung für uns. Zudem sind wir mit den Einkaufswelten in der Lage, content-reiche Landing Pages zu erstellen, die informativ und nützlich für SEO-Maßnahmen sind“, erklärt Jeremy Grieve, Operations Director von The Fish Society.

Besondere Anforderungen an die Shopsoftware

Das Unternehmen verfügt über einen beeindruckenden Katalog: 530 Produkte mit 11.000 Artikeln werden in 34 Hauptkategorien verkauft – ganz zu schweigen von den insgesamt 100 verfügbaren Kategorien. Bei einem so breiten Sortiment war die Fähigkeit, Produkte zu filtern, eine entscheidende Voraussetzung. So können Kunden jetzt ganz einfach nach Eigenschaften filtern, um das Produkt zu finden, das sie suchen, sei es Bio-Lachsfiletsteak oder ein bestimmter Schnitt Sashimi.

Hinter den Kulissen wurden im Shop spezielle Funktionen implementiert, darunter eine Anbindung an das eigens entwickelte ERP-System „Einstein“. Das Unternehmen hat auch eine Reihe von Änderungen an der Software vorgenommen, um den Prozess der telefonischen Auftragsannahme zu erleichtern. „Das funktioniert besonders schnell, weil wir die Kundenkarte auf Stripe gespeichert haben. Der Kunde muss uns nur anrufen, sich ausweisen, uns mitteilen, welche Produkte er bestellen möchte und angeben, wann er die Bestellung erhalten möchte“, erläutert Jeremy Grieve.

Änderung saisonaler Inhalte möglich

Mit Shopware Storytelling kombiniert das Unternehmen Inhalte mit Kommerz zu saisonalen Zeiten. Ob Weihnachten oder Ostern, die Kunden finden inspirierende Storyboards mit Informationsthemen, auf denen sie Ideen für beliebte festliche Meeresfrüchte in Kombination mit passenden Getränkekombinationen erhalten können. 

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Steigerung von Umsatz und Conversion Rate

Shopware konnte dem Unternehmen helfen, seinen gesamten Umsatz innerhalb eines Jahres um 14% zu steigern. The Fish Society ist überdies optimistisch, dass sich die Kunden dadurch stärker an die Funktionalitäten des neuen Onlineshops gewöhnen werden; so konnten sie beispielsweise allein im Februar 2019 einen Umsatzanstieg von 30% gegenüber Februar 2018 verzeichnen. Auch die Overall Conversion Rate stieg innerhalb eines Jahres um 16% und die Mobile Conversion Rate um 32%.

Vereinfachung der Arbeitsschritte

Seit dem Launch des Shopware-Shops ist es viel einfacher geworden, Inhalte zu verwalten und neue Produkte zu erstellen, wodurch Routineaufgaben erheblich vereinfacht werden konnten. Darüber hinaus ist die Lagerverwaltung viel einfacher zu navigieren und selbst die Erstellung von Promotionen und die Verfolgung ihres Erfolgs ist schneller umzusetzen. 

Eine weitere positive Entwicklung zeigt sich im telefonischen Bestellprozess, da die Stripe-Integration einen reibungsloseren Check Out und die Aufbewahrung von Kundenkartendaten ermöglicht.

„Das ganze Shop-Projekt hat uns veranlasst , darüber nachzudenken, wie wir unseren Lagerbestand verwalten und welche Produkteigenschaften wir damit verbinden. Wir haben die Filterung von Produkten überarbeitet und formalisiert. Das war eine Menge Arbeit, aber es war von Vorteil, die Benutzerfreundlichkeit zu verbessern“, sagt Jeremy Grieve.

Modellhafte Projektzusammenarbeit

Laut Jeremy bot Shopware während der Projektumsetzung und der Übergangszeit nach dem Launch viel Unterstützung. Der Online-Fischhändler ließ sich nach dem Besuch des Shopware Community Day von den Möglichkeiten mit Shopware inspirieren, was sie dazu veranlasste, ihre Website mehr im Einklang mit den Branchentrends zu bringen. Der Prozess des Re-Platforming hat bei The Fish Society den Wunsch geweckt, ihre digitale Transformation fortzusetzen, und an einer Reihe von internen ERP-Upgrades zu arbeiten, um die Website zu ergänzen.

„Es war für das Team von The Fish Society eine großartige Erfahrung. Wir mussten neue Herausforderungen bewältigen, die uns agiler und anpassungsfähiger bei der Lösung von Problemen mit der Website gemacht haben. Es war ein tolles Erfolgserlebnis für das Team, das Projekt vom Entwurf über den Bau bis zur Inbetriebnahme des Shops zu begleiten. Durch dieses Projekt ist sich das gesamte Team näher gekommen und produktiver geworden“, fasst Jeremy Grieve abschließend zusammen.

Ausblick

Zu den weiteren Zielen des Unternehmens gehören die Erweiterung der B2B-Funktionalität und die Fokussierung auf ein besseres Benutzererlebnis bei der Navigation auf der Website zum Filtern und Finden von Produkten.

Darüber hinaus steht der Abschluss des Fishopedia-Projekts auf der Agenda, das Inhalte und Informationen zu jedem Fisch liefert und sich mit der Geschichte, der Zubereitung und der Küche einer bestimmten Fischart beschäftigt – ein Projekt, von dem sich der Fischhändler erhofft, dass es die beste Informationsquelle über Fischarten im Internet werden wird. Das große Content Marketing Projekt wird das Unternehmen die nächsten zwölf Monate beschäftigen.

Obwohl es keine festen Pläne gibt, sieht das Unternehmen das Potenzial, in Zukunft mit Shopware zu wachsen, und erkennt die Geschäftsmöglichkeiten der Kombination von Shopware mit dem ERP, um mit regionalen Standorten zu expandieren, und mit EU-Vertriebspartnern zusammenzuarbeiten, um ihren Fisch vom europäischen Festland verkaufen zu können.

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