This page is also available in English. Change to English page

7 Tipps für die Cyber Week: Mehr Erfolg in der umsatzstärksten Zeit des Jahres

7 Tipps für die Cyber Week: Mehr Erfolg in der umsatzstärksten Zeit des Jahres

To the English article

Kaum eine Woche erfordert mehr Aufmerksamkeit im E-Commerce als die Cyber Week. Die Website-Besuche steigen, die Verkäufe wachsen täglich. Für Dich als Onlinehändler:in ist es jetzt umso wichtiger, Dich auf die umsatzstärkste Woche des Jahres vorzubereiten.

  • Hält Dein Onlineshop das erhöhte Aufkommen aus?
  • Bietest Du die richtigen Zahlungsmittel für Neukund:innen an?
  • Hast Du die passenden Angebote parat? 

Damit es in diesem Jahr noch besser klappt, bereitet Dich unser Technologie Partner Mollie mit den folgenden sieben Tipps perfekt vor.

#1 Bereite Deine Zahlungsmittel vor

Ist Dein Onlineshop für die Cyber Week und den aufkommenden Ansturm gewappnet? Achte bei der Vorbereitung vor allem darauf, dass Du die richtigen Zahlungsmittel anbietest und vor allem, dass all Deine Zahlungsmittel funktionieren.

Mittlerweile ist es wichtig, dass Du in Deinem Onlineshop eine große Auswahl an Bezahlmethoden anbietest, um nicht nur Deine Stammkund:innen, sondern auch Neukund:innen zufriedenzustellen. Dazu gehört, dass Du einen funktionierenden Payment-Mix implementierst, mit dem Du viele Kund:innen gleichzeitig erreichst. Die Zeiten, in denen die meisten Shopper mit der Kreditkarte gezahlt haben, sind nämlich gänzlich vorbei. Heute geht es um Varianz und darum, dass jeder Kunde und jede Kundin mit der liebsten Bezahlart zahlen kann.

#2 Optimiere Deinen Checkout

Wusstest Du, dass 39 % der Fashion-Onlinehändler:innen angeben, dass Warenkorbabbrüche während des Bestellvorgangs ein ernsthaftes Hindernis für die Umsatzsteigerung darstellen?

Das hat Mollie herausgefunden, als Händler:innen zu ihren größten Chancen und Herausforderungen befragt wurden, wenn es um wachsenden Erfolg im E-Commerce geht. Aber hast Du Dich schon einmal gefragt, woher ein Warenkorbabbruch kommt?

Die meisten Kund:innen verlassen einen Onlineshop, wenn der Checkout-Prozess zu lange dauert, ihre bevorzugten Zahlungsmethoden nicht verfügbar sind oder einfach zu viele Extrakosten auf den letzten Schritten vor dem endgültigen Kauf anfallen. Und dann? Dann ist der Weg in einen neuen Onlineshop nicht wirklich weit.

Sorge dafür, dass Deine Shop-Besucher:innen und Kund:innen bleiben, indem Du unsere Tipps und Tricks für höhere Conversion-Rates umsetzt, besonders zur Cyber Week:

1. Je weniger Klicks es bis zur Online-Zahlung sind, desto besser ist die Customer Experience. Das lässt sich zum Beispiel mit praktischen API-Schnittstellen umsetzen.

2. Grenzenloser Erfolg braucht Anpassung. Dazu gehört das Angebot lokal beliebter Zahlungsmethoden des eigenen Zielmarktes.

3. Stichwort Warenkorb: Ausgewählte Produkte sollten im Warenkorb automatisch gespeichert werden. Das vereinfacht den Bezahlvorgang.

4. Mobile-Shopping ist kein Trend mehr, sondern die Zukunft. Ein Onlineshop sollte auf dem Smartphone genauso ansprechend und funktional sein, wie in der Desktop-Version.

5. Wer im Checkout punkten will, sollte im letzten Schritt keine versteckten Kosten auflisten. Weder hohe Versand- noch zusätzliche Zahlungsgebühren führen zum finalen Kaufabschluss.

#3 Schaffe eine angenehme Kaufatmosphäre

Wusstest Du, dass Du aktiv daran arbeiten kannst, die Kaufbereitschaft Deiner Website-Besucher:innen zu erhöhen, indem Du super einfache Techniken umsetzt?

Dazu gehören Dinge, die wenig mit Technik und mehr mit Emotionen zu tun haben:

1. Menschen sind Gewohnheitstiere. Zeige die Zahlungsmethoden in einer Standardreihenfolge an. Dabei sollte die lokale und am häufigsten benutzte ganz oben stehen.

2. Personalisiere Deinen Checkout. Das schafft ein einladenderes, einprägsameres und ansprechenderes Erlebnis für wiederkehrende Kunden.

3. Kund:innen schätzen die Lokalisierung. Zeige nur Zahlungsarten an, die für das Land relevant sind, aus dem ein Kunde oder eine Kundin einkauft.

Und der beste Tipp von allen? Ermögliche das beste Kundenerlebnis. Die Hälfte aller Warenkorbabbrüche in Elektronikgeschäften passiert wegen versteckten Versandkosten und Lieferproblemen. Nichts leichter als das, oder? 

#4 Integriere lokale Bezahlmethoden

Mollie hat in mehreren Studien herausgefunden, dass vor allem lokale Bezahlmethoden bei Kund:innen richtig gut ankommen. So zahlen zum Beispiel Niederländer:innen am liebsten per iDeal, Przelewy24 ist dafür die Lieblingsbezahlmethode der Polen und Polinnen. Um dies auch in Deinem Shop zu ermöglichen, solltest Du Dich für einen Zahlungsdienstleister entscheiden, der nicht nur internationale, sondern auch lokale Bezahlmethoden anbietet. Damit schaffst Du nachhaltig positive Conversion-Rates und vor allem Vertrauen bei Deinen Kund:innen. 

#5 Plane Deine Angebote frühzeitig

Wer im E-Commerce zur Cyber Week Erfolg haben möchte, der sollte seine Angebote früh planen. Nur so können Kund:innen überhaupt wissen, welche Produkte auf Lager sind. Wer jetzt die richtigen Angebote festlegt, wird von schnellen Handlungen der Kund:innen profitieren. Denn, ehrlich, bei guten Angeboten zögert doch keiner wirklich lang, oder? In wenigen Sekunden muss den Kund:innen klar werden, dass Dein Shop die beste Adresse für das ist, was sie gerade suchen. 

Was das für Dich als Händler:in bedeutet? Ganz einfach: Informiere Deine Kund:innen klar über Rabatte und Aktionen in Deinem Shop. Das funktioniert, indem Du die Höhe des Discounts klar kommunizierst oder aber mit anderen Aktionen teaserst. „Jetzt 70 % Discount auf Fernseher/Vasen/Kleider/Ringen zur Cyber Week sichern“ oder „Die Spannung steigt. Auf welchen Produkten gibt es am Cyber Monday den größten Discount?“ könnten Beispiele für passende Strategien sein.

#6 Kümmere Dich um die richtige Vermarktung

Wie kannst Du Deine Cyber Week Angebote gut promoten? Ganz einfach: Genau da, wo sich Deine Zielgruppe befindet. Überlege Dir frühzeitig, welche Kanäle zu Dir und Deinen Produkten passen. Möchtest Du eine Kampagne auf Social Media posten? Perfekt. Dann starte jetzt damit. Hast Du noch einige E-Mail-Adressen von anderen Aktionen? Auch nicht schlecht. Dann könntest Du jetzt eine Newsletter-Kampagne realisieren. 

Für die Vermarktung gilt: wer früh startet, wird lange profitieren. Nutze passende Reminder, per E-Mail oder Postings auf Social Media, und verfasse Deine News so, dass sie catchy wirken und die Kund:innen dazu bringt, Deine Website zu besuchen. Nur so stichst Du in der Masse heraus.

#7 Überprüfe Deine Service-Provider

Deine Angebote stimmen, die Vermarktung ist geplant? Perfekt. Dann geht es jetzt nur noch darum, dass das Gesamtpaket stimmt. Und dazu gehören Versandkosten, Lieferzeiten und weitere Drittparteien, die Du im Griff haben solltest. Denn klar ist, dass niemand Überraschungen mag.

Wie Du Deine Kund:innen davon überzeugst, bei Dir zu kaufen? Ganz einfach: 

  • Integriere die Versandkosten in den Preis
  • Führe eine Standardgebühr ein

Bleibe transparent, denn so zeigst Du Deinen Kund:innen, dass sie Dir vertrauen können. Das schaffst Du, indem Du alle Preise im Detail auflistest, alles offenlegst und vor allem klar kommunizierst, wie der Versand funktioniert, wie sich die Steuern zusammensetzen und welche Kosten eventuell noch nach der Bestellung warten.

Mollie: Dein Partner für die Cyber Week

Manchmal muss man nicht lange warten, um die richtige Entscheidung zu treffen. Mit Mollie als Zahlungsdienstleister bist Du bestens vorbereitet auf langfristigen Erfolg im E-Commerce – und das auch in umsatzstarken Wochen wie der Cyber Week.

Warum? Ganz einfach:

  • Für Mollie benötigst Du kein Technikwissen.
  • Mollie bietet Dir mehr als 20 lokale und internationale Bezahlmethoden – in nur einer API.
  • Mit Mollie kannst Du Deinen Checkout individualisieren.
  • Mollie verringert nachweislich die Anzahl an Warenkorbabbrüchen.
  • Mollie bietet Dir stets die neuesten Techniken, um Online-Zahlungen so einfach wie möglich zu halten.

Über Mollie

Mollie B.V. gehört zu den führenden Payment Service Providern (PSP) in Europa. Das Unternehmen wurde 2004 in den Niederlanden von Adriaan Mol gegründet und hat seinen Hauptsitz in Amsterdam mit weiteren Niederlassungen in Belgien, Frankreich und Deutschland in München und Kiel. Heute beschäftigt Mollie rund 450 Mitarbeiter. Über 110.000 Kunden wickeln europaweit ihren Online-Zahlungsverkehr über die cloudbasierte Mollie-Plattform ab. Die Spanne reicht dabei von regionalen Mittelständlern wie Wickey und L’Osteria bis zu globalen Unternehmen wie Drykorn und UNICEF.

Möchtest Du mehr über Mollie erfahren? Dann kontaktiere jetzt unser Kundenteam und lasse Dich ganz individuell beraten.

Das könnte Dich auch interessieren:

Newsletter

Nichts mehr verpassen. Wir halten Dich per E-Mail auf dem Laufenden.

Shopware Logo
Deine Meinung ist uns wichtig!

Ehrliches Feedback ist wertvoll und unsere Grundlage für Verbesserungen. Deshalb bitten wir Dich, kurz an unserer aktuellen Umfrage zu Shopware als Marke teilzunehmen. Du benötigst dafür wahrscheinlich weniger als 5 Minuten.