
In B2B-Shops erhalten deine Kunden unterschiedliche Preise, es bestellen mehrere Nutzer eines Unternehmens und es gelten jeweils andere Konditionen. Die beste B2B E-Commerce Software bildet diese komplexen Prozesse ab und lässt sich in ERP-, PIM- oder CRM-Systeme integrieren.
Wie wähle ich die beste B2B E-Commerce Software aus?
Bei der Auswahl kommt es darauf an, dass die Plattform die Abläufe deines Unternehmens zuverlässig abbilden kann. Achte auf folgende Kriterien:
Unternehmenskonten & Rollen: Abbildung selbst komplexer Firmenstrukturen mit anpassbaren Berechtigungen.
Individuelle Preise & RFQs: Unterstützung für vertragsbasierte Preise und digitale Angebotsanfragen (Request for Quote) direkt im System.
Kundensortimente: Sichtbarkeitsregeln für Produkte je nach Kundengruppe oder Region.
ERP-Integration: Echtzeit-Synchronisation mit Systemen wie SAP oder Microsoft Dynamics.
Angebots- & Freigabeprozesse: Digitale Abwicklung von RFQs (Angebotsanfragen) und internen Budgets.
Schnellbestellung: Features für regelmäßige Einkäufer, wie CSV-Uploads oder Artikelnummer-Direkteingabe.
KI & Automatisierung: Intelligente Workflows für Benachrichtigungen, Statusänderungen und Guided Selling.
Regelbasierte Steuerung: Dynamische Regeln für Preise, Zahlarten und Versandbedingungen.
Content-Management (CMS): Professionelle Darstellung von Markenwelten und technischem Content.
API- & Headless-Fähigkeit: Anbindungsmöglichkeiten an bestehende Software (ERP/CRM).
Die folgenden Angaben zu Funktionen, Preisen und Leistungen basieren auf öffentlich zugänglichen Informationen der jeweiligen Anbieter (Stand: Januar 2026). Sie dienen ausschließlich zur Orientierung. Änderungen sind jederzeit möglich; für Aktualität und Vollständigkeit wird keine Gewähr übernommen.
Dieser Beitrag wurde von Shopware erstellt und enthält neben einer redaktionellen Marktübersicht auch Informationen zu Shopware als Anbieter. Es handelt sich nicht um einen unabhängigen Produkttest.
Alle genannten Marken sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber und werden ausschließlich zu Vergleichszwecken genannt. Zwischen Shopware und den genannten Anbietern besteht – sofern nicht ausdrücklich angegeben – keine geschäftliche Beziehung.
6 beliebte B2B E-Commerce Software
Shopware ist eine in Deutschland entwickelte E-Commerce-Software, die insbesondere auch für B2B-Onlineshops eingesetzt wird. B2C-Shops sind damit ebenfalls möglich. Shopware kann als Onlineshop genutzt werden und eignet sich ebenso für den Aufbau von Kundenschnittstellen, etwa Kundenportale, Apps oder hochgradig komplexe Verkaufsprozesse.
Unternehmenskonten und Rollenverwaltung für Firmenkunden
Kundenspezifische Preise, Konditionen und Sortimente
Angebotsmanagement für Angebotsanfragen und Angebotsbearbeitung
Freigabeprozesse und Budget für interne Genehmigungen
Schnellbestellung (Quick Order) über Artikelnummer oder Datei-Import
Bestelllisten für wiederkehrende Bestellungen
Regelbasierte Steuerung von Preisen, Versandarten und Zahlungsarten
Automatisierung von Abläufen wie Benachrichtigungen oder Statuswechseln
Integriertes CMS zur Erstellung von Inhalten, Landingpages und Produktwelten
Systemanbindung über APIs, z. B. an ERP, CRM oder PIM
Bestandsverwaltung über mehrere Lager (in höheren Plänen)
Abonnement-Modelle für wiederkehrende Käufe (in höheren Plänen)
DSGVO-konformer Betrieb mit Hosting-Optionen in der EU

Preise von Shopware (Stand: Januar 2026):
Shopware erhältst du in drei Preisstufen ab 600 € im Monat. Bereits die erste Stufe Rise enthält die Shopware KI, 3D-Funktionen und unbegrenzte Verkaufskanäle. Weitere Features kommen in den Stufen Evolve (ab 2.400 € im Monat) und Beyond (ab 6.500 € im Monat) hinzu.
2) Spryker
Spryker ist eine E-Commerce-Plattform, die für komplexe B2B- und B2C-Marktplätze ausgelegt ist. Die Software basiert auf einem modularen Aufbau und einer API-orientierten Architektur und wird in der Regel als Cloud-Plattform betrieben. Unternehmen nutzen Spryker vor allem dann, wenn mehrere Marken, Länder oder Vertriebskanäle mit eigenen Prozessen und Frontends abgebildet werden sollen.
Unternehmenskonten: Konten pro Kunde, in denen der Administrator Einheiten anlegen, bearbeiten und in einer Struktur anordnen kann.
Rollen und Rechte: Rechtevergabe für Benutzer innerhalb eines Unternehmens (z. B. Käufer, Freigeber, Administrator), Berechtigungen zum Einsehen von Bestellungen einzelner Einheiten oder des gesamten Unternehmens.
Einkauf im Auftrag (“Business on behalf”): Benutzer können im Auftrag verschiedener Business Units handeln und z. B. Bestellungen für unterschiedliche Standorte oder Abteilungen auslösen.
B2B-Einkaufslisten und Warenkörbe: Verwaltung mehrerer Einkaufslisten, gemeinsame Nutzung von Warenkörben und Schnellbestellung über Produktnummern.
Freigabe- und Genehmigung: Konfigurierbare Genehmigungs-Workflows für Warenkörbe, bei denen Bestellungen ab bestimmten Beträgen oder Bedingungen von berechtigten Personen freigegeben werden müssen.
Angebots- und Vertragsmanagement: Funktionen für Angebotserstellung und Angebotsverhandlung (Quote Management) sowie B2B-Vertragsfunktionen.
Produkt- und Zugriffseinschränkungen: Möglichkeit, Produkte oder Informationen nur bestimmten Firmen, Business Units oder Benutzern zugänglich zu machen.
Cloud-Betrieb mit PaaS-Modell: Spryker Cloud Commerce OS wird als Platform-as-a-Service mit hohem Freiheitsgrad für die Entwicklung angeboten; mit PaaS+ übernimmt Spryker das Infrastruktur- und Skalierungsmanagement.
Sicherheit, Zertifizierungen und DSGVO: Betrieb in Rechenzentren in Europa, den USA und APAC, ein ISO/IEC-27001:2022-zertifiziertes Informationssicherheits-Managementsystem, SOC-2-Berichte sowie Dokumentation und Leitlinien zur Einhaltung der DSGVO.
Preise von Spryker:
Spryker veröffentlicht keine Preise auf der Website.
Quelle: Angaben des Anbieters auf der jeweiligen Website (Stand: Januar 2026)
3) commercetools
commercetools ist eine Commerce-Plattform mit Sitz in Europa, die vollständig als Cloud-Service betrieben wird und sich auf API-basierte Architekturen spezialisiert hat. Die Lösung wird von internationalen Unternehmen für B2B-, B2C- und Omnichannel-Szenarien eingesetzt und ermöglicht den Aufbau individueller Commerce-Shopsysteme auf Basis einzelner Bausteine.
Strukturen mit Business Units: Abbildung von Unternehmen und Unternehmensbereichen als Business Units mit hierarchischer Struktur und vererbbaren Einstellungen.
Rollen- und Rechte: Zuordnung von Rollen und Berechtigungen für einzelne Benutzer innerhalb einer Business Unit, einschließlich granularer Zugriffsrechte auf Ressourcen.
Kataloge, Preise und Rabatte: Unterstützung für kunden- oder unternehmenseigene Produktkataloge, Preise, Staffelpreise und Rabatte über Business Units, Stores und Preis-/Discountfunktionen.
Angebot und Freigabe: Quotes-API für Angebotserstellung und Angebotsverwaltung sowie Konfiguration von Genehmigungsregeln für mehrstufige B2B-Einkaufsprozesse.
Bestellung und Zahlung: Bestellvorgänge, gemeinsame Warenkörbe und verschiedene Zahlungsarten, einschließlich Bestellungen auf Rechnung oder per Purchase Order.
Mehrsprachigkeit und Internationalisierung: Verwaltung von Ländern, Sprachen, Währungen, Steuerregeln, Versandarten und Vertriebskanälen auf Projektebene.
API und Integrationen: HTTP-API mit SDKs für verschiedene Programmiersprachen zur Anbindung von Frontends, ERP-, PIM- und CRM-Systemen.
Cloud-Betrieb: Betrieb als SaaS in zertifizierten Rechenzentren an mehreren Standorten in Europa, den USA und APAC.
Sicherheit und Compliance: Ausrichtung auf Vorgaben wie ISO/IEC 27001, TISAX und DSGVO sowie Dokumentation zur Umsetzung von Datenschutzanforderungen.
Preise von commercetools:
Die Preise werden nicht öffentlich genannt, sondern abhängig von Funktionsumfang, Nutzungsvolumen und individueller Ausgestaltung angeboten. Die Website beschreibt ein nutzer- und volumenbasiertes Abonnementmodell.
Quelle: Angaben des Anbieters auf der jeweiligen Website (Stand: Januar 2026)
4) Intershop
Intershop ist eine Enterprise-E-Commerce-Software, die für die Anforderungen von Herstellern und Großhändlern entwickelt wurde. Die Software bietet eine hohe Out-of-the-Box-Funktionalität für komplexe B2B-Prozesse und legt einen technologischen Schwerpunkt auf KI-gestützte Automatisierung (Autonomous Commerce).
B2B Customer Portal: Umfassendes Self-Service-Portal für Kunden, inklusive Bestellverfolgung, Rechnungsmanagement und Verwaltung von Wartungsverträgen.
Unternehmensstrukturen und Rollen: Abbildung von Organisationshierarchien mit eigenen Genehmigungsworkflows und Budgets.
Angebotsmanagement (Quotation Management): Integrierte Funktionen für die Erstellung und Verhandlung von Angeboten (Request for Quote) direkt im Checkout-Prozess.
Bestellvorlagen und Schnellbestellung: Verwaltung von wiederkehrenden Bestelllisten und Vorlagen zur Effizienzsteigerung im Einkaufsprozess.
ERP-Integration: Standardisierte Konnektoren für SAP und Microsoft Dynamics 365 für den Echtzeit-Datenaustausch von Beständen und Preisen.
KI-Assistenten (Copilots): Native KI-Tools zur Unterstützung von Einkäufern bei der Produktsuche per Bild oder Sprache sowie automatisierte Content-Erstellung für technische Kataloge.
Dynamische Preisgestaltung: Echtzeit-Berechnung von Preisen basierend auf individuellen Verträgen, Abnahmemengen und aktuellen Markt- oder Lagerdaten.
Cloud-Betrieb (Microsoft Azure): Bereitstellung als Cloud-native Lösung auf Basis der Azure-Infrastruktur für hohe Skalierbarkeit und weltweite Verfügbarkeit.
Sicherheit und DSGVO: Zertifizierung nach ISO/IEC 27001; als deutsches Unternehmen gewährleistet Intershop den Betrieb nach europäischen Datenschutzstandards und bietet dedizierte Cloud-Instanzen im DACH-Raum.
Preise von Intershop: Intershop bietet drei Pakete mit steigendem Funktionsumfang. Die Preise dafür sind auf Anfrage erhältlich.
Quelle: Angaben des Anbieters auf der jeweiligen Website (Stand: Januar 2026)
5) Sana Commerce
Sana Commerce verfolgt einen ERP-zentrierten Ansatz („ERP-led Commerce“), bei dem die Software direkt in bestehende ERP-Systeme wie Microsoft Dynamics oder SAP integriert wird. Statt auf Datensynchronisation zu setzen, nutzt Sana Commerce die bereits im ERP vorhandene Geschäftslogik und Datenstruktur in Echtzeit als Kern des Onlineshops.
Echtzeit-Preis- und Rabatte: Direkte Anwendung aller im ERP hinterlegten Kundenverträge, individuellen Preislisten und Mengenrabatte ohne Zeitverzögerung im Webshop.
Order-to-Cash Automatisierung: Bestellungen werden direkt als fertige Aufträge im ERP-System angelegt, was manuelle Übertragungsfehler verhindert und den Prozess vom Warenkorb bis zur Auslieferung beschleunigen soll.
Kundenportal: Einsicht in die Bestellhistorie für Einkäufer, einschließlich Offline-Bestellungen und Telefonaufträge, die direkt aus dem ERP abgerufen werden.
Bestandsanzeige: Anzeige der Lagerbestände und Lieferzeiten basierend auf den aktuellen Daten im ERP-System.
Unterstützung für Abonnements: Funktionen für wiederkehrende Bestellungen, die direkt im Finanzmodul des ERP-Systems verwaltet und abgerechnet werden.
KI-gestützter Vertriebsassistent (Kai): Tool für Außendienstmitarbeiter, das auf ERP-Daten basiert und personalisierte Empfehlungen während Verkaufsgesprächen vor Ort ermöglicht.
KI-Content-Generator: Automatische Erstellung von Produktbeschreibungen und Shop-Inhalten auf Basis der im ERP vorhandenen technischen Attribute.
Cloud-Betrieb (SaaS): Bereitstellung als Software-as-a-Service, wobei eine Installation innerhalb der jeweiligen ERP-Umgebung erforderlich ist.
Serverstandort und Compliance: Hosting in deutschen Rechenzentren zur Gewährleistung der DSGVO-Konformität; Nutzung der Sicherheitsarchitekturen von Microsoft Azure oder der SAP Cloud.
Preise von Sana Commerce:
Die Funktionen von Sana Commerce sind in drei Paketgrößen erhältlich. Die Preise dazu werden auf Anfrage herausgegeben.
Quelle: Angaben des Anbieters auf der jeweiligen Website (Stand: Januar 2026)
6) OroCommerce
OroCommerce ist eine für den B2B-Handel entwickelte E-Commerce-Plattform, die eine native Integration von CRM- und CPQ-Funktionen (Configure Price Quote) bietet. Die Software ist darauf ausgelegt, komplexe organisatorische Strukturen von Konzernen sowie vertriebsorientierte Verkaufsprozesse ohne zusätzliche Erweiterungen abzubilden.
B2B-First Architektur: Die Plattform wurde primär für B2B-Szenarien konzipiert und legt daher einen besonderen Fokus auf Funktionen wie Unternehmenskonten und Preislisten.
Unternehmens-Hierarchien: Abbildung komplexer Käuferorganisationen mit zahlreichen Benutzern, verschiedenen Rollen, Abteilungen und Budgetfreigaben.
CRM: Vertriebsteams haben direkten Zugriff auf Kundenaktivitäten, können Warenkörbe im Namen des Kunden bearbeiten und Angebote im System unterbreiten.
KI-gestützte Belegerfassung (AI SmartOrder): Automatisierte Übertragung von Bestellungen aus PDF-, Word- oder E-Mail-Dokumenten in den Shop mittels KI-Erkennung von Artikelnummern und Mengen.
Preislisten: Verwaltung einer unbegrenzten Anzahl an Preislisten für verschiedene Kundengruppen, Währungen oder Regionen innerhalb einer Installation.
Multi-Website-Management: Steuerung mehrerer Webshops für verschiedene Marken, Länder oder Geschäftsbereiche aus einer einzigen Administrationsoberfläche.
KI-Chat-Assistent (AI SmartAgent): Intelligenter Assistent, der Preise basierend auf eigenen Vertragskonditionen berechnet und Lagerbestände in Echtzeit prüft.
Flexible Deployment-Optionen: Verfügbar als Cloud-native SaaS-Lösung, als Platform-as-a-Service (PaaS) in der OroCloud oder als selbstgehostete On-Premise-Variante.
Datenschutz und Compliance: Betrieb der OroCloud in DSGVO-konformen europäischen Rechenzentren möglich; langfristige Investitionssicherheit durch Long Term Support (LTS) Versionen.
Preise von OroCommerce:
Die Preise von OroCommerce sind nur auf Anfrage erhältlich und daher auf der Website nicht veröffentlicht.
Quelle: Angaben des Anbieters auf der jeweiligen Website (Stand: Januar 2026)
Ist Shopware die passende B2B E-Commerce Software für dich?
Shopware bietet Unternehmenskonten, Kunden-Konditionen und auf B2B ausgelegte Bestellprozesse. Typische Einkaufsstrukturen, etwa Einkäufer, Abteilungsleiter oder Buchhaltung, lassen sich direkt im System nachbilden, ohne zusätzliche Erweiterungen.
Als in Deutschland entwickeltes System mit Hosting-Optionen in Europa unterstützt Shopware Unternehmen dabei, datenschutzrechtliche Anforderungen wie die DSGVO technisch umzusetzen. Funktionen zur Rechteverwaltung, Datenkontrolle und Systemarchitektur können eine DSGVO-konforme Ausgestaltung des B2B-Onlineshops erleichtern.
Bringe dein Business mit Shopware voran
Bespreche deine Unternehmensziele und individuellen Anforderungen in einem persönlichen Beratungsgespräch. Oder tauche direkt in die Software ein und erlebe die Shopware Features in einer Demo.
B2B E-Commerce Software – häufige Fragen und Antworten
Was unterscheidet eine B2B E-Commerce Software von einem klassischen Shopsystem?
B2B-Software ist darauf ausgelegt, komplexe Geschäftsprozesse wie kundenindividuelle Preislisten, Mengenrabatte und mehrstufige Genehmigungsworkflows nativ abzubilden. Im Gegensatz zu B2C-Systemen stehen hier die Abbildung von Unternehmensstrukturen (Rollen/Rechte), die Integration in bestehende ERP Software und die Unterstützung von Vertriebsprozessen (z. B. Angebotsmanagement) im Vordergrund.
Was bedeutet „Agentic Commerce“?
Agentic Commerce beschreibt den Trend, dass E-Commerce-Plattformen zunehmend von autonomen KI-Agenten statt von menschlichen Nutzern bedient werden. Die Software muss daher maschinenlesbare Schnittstellen und strukturierte Produktdaten bereitstellen, damit KI-Einkaufsagenten Bedarfe vorhersagen, Angebote bewerten und Bestellungen innerhalb vordefinierter Budgets selbstständig auslösen können.
Ist eine Anbindung an ein ERP-System zwingend erforderlich?
Für größere Unternehmen ist eine ERP-Integration praktisch nicht wegzudenken, um Datenkonsistenz bei Preisen, Beständen und Kundendaten zu gewährleisten. Kleinere Setups kommen teils ohne ERP aus, aber umfangreiche B2B-Systeme benötigen die Anbindung an das ERP.
Wie wird die DSGVO-Konformität bei Cloud-Software sichergestellt?
Anbieter gewährleisten die DSGVO-Konformität durch Hosting in europäischen oder sogar deutschen Rechenzentren. In vielen Enterprise-Umgebungen gelten Zertifizierungen wie ISO/IEC 27001 oder SOC-2 als wichtige Nachweise für strukturierte Informationssicherheitsprozesse.
Welche Rolle spielt KI in der B2B E-Commerce Software?
KI wird für die Prozessautomatisierung eingesetzt. Zu den Kernfunktionen gehören Predictive Ordering (Bedarfsvorhersage), automatisierte Kataloganreicherung aus technischen Datenblättern sowie KI-gestützte Verkaufsberater, die komplexe Produktkonfigurationen vereinfachen.
Kann eine B2B-Software auch B2C-Verkäufe abwickeln?
Ja, viele Plattformen unterstützen hybride Geschäftsmodelle. Über verschiedene Kundengruppen, Preisregeln und Frontend-Konfigurationen lassen sich B2B- und B2C-Kanäle in einer einzigen Installation parallel verwalten.



