
Im Einzelhandel stehst du vor der Aufgabe, Sortimente, Kunden und Verkaufsprozesse digital abzubilden und deinen Kunden Funktionen wie beispielsweise Click & Collect anzubieten. Über die E-Commerce-Plattform solltest du Produkte verwalten, Bestellungen abwickeln und mehrere Kanäle miteinander verbinden können.
Wie wähle ich die beste E-Commerce-Plattform für den Einzelhandel aus?
Bei der Auswahl geht es darum, die Lösung zu finden, die zum Geschäftsmodell, zu den Prozessen und zum Wachstum deines Unternehmens passt. Die folgenden Kriterien helfen bei der Bewertung:
Geschäftsmodell und Zielgruppe: Wichtig, wenn der Händler neben B2C auch B2B, D2C oder Marktplatz-Modelle abbilden will und dafür unterschiedliche Kundengruppen, Konditionen oder Frontends benötigt.
Omnichannel- und Filialfähigkeit: Relevant, da Bestände, Preise und Aktionen kanalübergreifend konsistent sein sollen, etwa für Click & Collect, Ship-from-Store oder die Anbindung von Kassen- bzw. POS-Systemen.
Produkt- und Variantenlogik: Wichtig bei Sortimenten mit Größen, Farben, Set-Artikeln, Bundles oder konfigurierbaren Produkten, die im Shop strukturiert und filterbar dargestellt werden müssen.
Preise und Konditionen: Wichtig, wenn mit Staffelpreisen, Kundengruppen, individuellen Rabatten, Aktionen oder exklusiven Sortimenten gearbeitet wird.
Einfaches Contentmanagement: Relevant, wenn der Händler neben dem reinen Produktkatalog auch Markenwelten, Ratgeber, Kampagnen- und Landingpages aufbauen will.
Automatisierung: Sinnvoll, wenn wiederkehrende Abläufe wie Benachrichtigungen, Statuswechsel, After-Sales-Kommunikation oder interne Prozesse (z. B. Freigaben, Segmentierungen) automatisiert und abhängig von Regeln gesteuert werden sollen.
API- und Headless-Fähigkeiten: Wichtig, sobald Schnittstellen zu ERP, Warenwirtschaft, PIM, CRM, Kassensystemen oder Marktplätzen benötigt werden oder wenn eigene Frontends, Apps und Portale auf derselben Commerce-Plattform aufsetzen sollen.
Datenschutz, DSGVO und Serverstandort: Wichtig, wenn Kundendaten in der EU verarbeitet werden sollen, ein Auftragsverarbeitungsvertrag benötigt wird und Themen wie europäische Rechenzentren, Zertifizierungen und DSGVO-Konformität Teil der Risikoabwägung sind.
Die folgenden Angaben zu Funktionen, Preisen und Leistungen basieren auf öffentlich zugänglichen Quellen der Anbieter (Stand: November 2025). Sie dienen ausschließlich zur Orientierung. Änderungen durch die Anbieter sind jederzeit möglich; für Aktualität und Vollständigkeit kann keine Gewähr übernommen werden.
Dieser Beitrag enthält eine Vorstellung von Shopware im Rahmen eines Marktüberblicks. Er basiert auf sorgfältiger Recherche, ist jedoch kein objektiver Testbericht, sondern eine redaktionell aufbereitete Gegenüberstellung mit teilweise werblichen Elementen zugunsten von Shopware als Herausgeber.
Alle genannten Marken sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber und werden nur zu Vergleichszwecken aufgeführt. Shopware steht in keiner geschäftlichen Beziehung zu den genannten Anbietern. Die Reihenfolge der genannten Plattformen stellt keine Rangfolge dar.
Die 6 besten E-Commerce-Plattformen für den Einzelhandel
1) Shopware
Shopware ist eine modular aufgebaute E-Commerce-Plattform aus Deutschland, die als Cloud-Lösung (SaaS/PaaS) oder self-hosted betrieben werden kann. Die Software richtet sich an mittlere bis größere Handelsunternehmen in B2C und B2B und unterstützt sowohl klassische Online-Shops als auch Omnichannel-Strukturen.
Mehrere Betriebsmodelle: Betrieb als Shopware SaaS, Shopware PaaS (Cloud-Infrastruktur mit Wahl des Hosting-Standorts) oder self-hosted auf eigener Infrastruktur.
API & Headless-Fähigkeit: Zugriff auf Commerce-Funktionen über APIs, nutzbar als klassischer Onlineshop oder Headless-Backend für eigene Frontends, Apps und externe Kanäle.
Unbegrenzte Verkaufskanäle: Verwaltung mehrerer Shops, Marken, Sprachen und Länder in einer Instanz, inklusive separater Verkaufskanäle für verschiedene Märkte.
Content- und CMS-Funktionen: Visueller Page Builder für Landingpages, Kategorieseiten und Kampagnen, kombiniert mit Produktdaten und Commerce-Elementen.
Automatisierung: Steuerung von Preisen, Versand, Zahlarten und Inhalten sowie No-Code-Workflows für Geschäftsprozesse.
Abonnements und gemischte Warenkörbe: Unterstützung für Subscriptions, inklusive gemischter Warenkörbe mit regulären Produkten und Abos in einem Bestellvorgang.
Multi-Inventory & Omnichannel: Verwaltung mehrerer Lagerstandorte sowie Anbindung verschiedener Kanäle für Filialen und verteilte Bestände.
KI-Funktionen: KI-Unterstützung für Content-Erstellung, Suche, Kundenklassifikation, Bewertungsauswertung und weitere Commerce-Prozesse.
Analytics und Reporting: Erweiterungen für Shop-Analytics mit Kennzahlen zu Bestellungen, Produkten und Kunden.
DSGVO-konformer Betrieb mit Hosting-Optionen in der EU

Preise von Shopware (Stand: November 2025):
Shopware erhältst du in drei Preisstufen ab 600 € im Monat. Bereits die erste Stufe Rise enthält die Shopware KI, 3D-Funktionen und unbegrenzte Verkaufskanäle. Weitere Features kommen in den Stufen Evolve und Beyond hinzu.
2) Shopify
Shopify ist eine cloudbasierte E-Commerce-Plattform aus Kanada, die weltweit, einschließlich des DACH-Markts, eingesetzt wird. Die Software ist als reine SaaS-Lösung konzipiert, umfasst einen integrierten Onlineshop, ein eigenes POS-System für den stationären Handel sowie Funktionen für den Verkauf über verschiedene Online- und Social-Media-Kanäle.
Cloudbasiert: Betrieb vollständig in der Shopify-Cloud, inklusive Hosting, Updates, Sicherheitsmaßnahmen und unbegrenzter Bandbreite – der Händler benötigt keine eigene Serverinfrastruktur.
Onlineshop-Editor und Themes: Visueller Editor zur Erstellung von Shopseiten, Produktdarstellungen und Landingpages auf Basis responsiver Themes, die sich an unterschiedliche Branchen und Sortimente anpassen lassen.
Mehrere Verkaufskanäle: Anbindung des eigenen Onlineshops an Marktplätze und Social-Media-Kanäle wie Instagram, TikTok oder Google Shopping, um Produkte aus einer zentralen Oberfläche heraus auf verschiedenen Kanälen anzubieten.
Shopify POS für den stationären Handel: App-basiertes Kassensystem (POS) für den Verkauf im Ladengeschäft, inklusive Synchronisation von Beständen und Bestellungen zwischen Filiale und Onlineshop sowie Unterstützung mehrerer Standorte.
Zahlungsabwicklung: Integration von Shopify Payments sowie einer Vielzahl externer Zahlungsanbieter; Gebührenstruktur und Transaktionskosten sind abhängig vom gewählten Tarif und davon, ob Shopify Payments genutzt wird.
Inventar- und Bestellverwaltung: Verwaltung von Beständen, Bestellungen und Versandprozessen über ein zentrales Admin-Backend, inklusive definierter Anzahl von Inventarstandorten je nach Tarif.
Kundenverwaltung und einfache CRM-Funktionen: Speicherung von Kundendaten, Bestellhistorien und grundlegenden Segmentierungsoptionen, die in Marketing- und Serviceprozessen verwendet werden können.
Berichte und Analysen: Zugriff auf Berichte zur Shop-Performance (z. B. Umsatz, Conversion, Top-Produkte), um Kennzahlen auszuwerten und Optimierungspotenziale zu identifizieren.
App-Store und Erweiterungen: Großer App-Marktplatz mit Erweiterungen für Marketing, Logistik, Buchhaltung, DSGVO-Unterstützung und weitere Funktionen, die den Kern der Plattform ergänzen.
Datenschutz: Bereitstellung eines Auftragsverarbeitungsvertrags (Data Processing Addendum) und Sicherheitsmaßnahmen wie PCI-DSS-Zertifizierung; spezifische Anforderungen an DSGVO-Umsetzung und ergänzende Tools bleiben in der Verantwortung des Händlers.
Preise von Shopify (Stand: November 2025):
Angeboten werden monatliche und jährliche Zahlung für vier Tarifstufen. Die Stufe Basic beginnt bei 25 € pro Monat. Parallel zu den Paketpreisen werden Kartengebühren erhoben, die mit steigendem Paketpreis wiederum sinken.
3) WooCommerce
WooCommerce ist ein Open-Source-Shopsystem auf Basis von WordPress und zählt zur weltweit am weitesten verbreiteten Software. Sie wird als Plugin in eine bestehende WordPress-Installation integriert.
Open-Source und selbst gehostet: Betrieb auf eigener Serverinfrastruktur oder bei einem Hosting-Anbieter nach Wahl. Händler haben vollständige Kontrolle über Daten, Serverstandort und technische Konfiguration.
Integration in WordPress: Nutzung des WordPress-CMS für Inhalte wie Startseiten, Ratgeber, Blogartikel oder Landingpages, kombiniert mit den Commerce-Funktionen von WooCommerce.
Produkt- und Variantenverwaltung: Verwaltung von Standardprodukten, Variantenartikeln, Sets, digitalen Produkten sowie optionalen Erweiterungen für Abos, Memberships oder konfigurierbare Produkte.
Zahlungs- und Versandoptionen: Anbindung vieler Zahlungsanbieter (z. B. PayPal, Stripe, WooPayments) sowie Versandmethoden und Logistik-Integrationen über Plugins.
Erweiterbarer Funktionsumfang: Großer Marktplatz mit kostenlosen sowie kostenpflichtigen Plugins für B2B-Funktionen, SEO, Marketing, Buchhaltung, Rechtstexte oder Mehrsprachigkeit.
Individuelles Design über Themes: Nutzung moderner Themes oder Erstellung eigener Designs, die sich nahtlos in WordPress einfügen und sowohl einfache als auch komplexe Layouts ermöglichen.
CRM- und Bestellverwaltung: Übersicht über Bestellungen, Kundeninformationen, Retouren und Statusänderungen direkt im WordPress-Dashboard.
Rechtliche Anpassbarkeit: Möglichkeit, rechtliche Anforderungen (DSGVO, Widerrufsbelehrung, Pflichtangaben) über spezialisierte Plugins und Konfigurationen umzusetzen.
Preise von WooCommerce (Stand: November 2025):
WooCommerce selbst ist Open Source und kostenlos. Es lässt sich beispielsweise als Teil von Elementor in WordPress installieren. Um Hosting, SSL, Domains sowie weitere Plugins und Themes muss sich der Betreiber selbst kümmern und je nach Traffic des Shops preislich skalieren.
4) Gambio
Gambio ist ein deutsches Shopsystem, das für kleinere und mittelgroße Händler im DACH-Raum geeignet ist. Die Software kann entweder als Cloud-Lösung mit vollständig betreuter Infrastruktur genutzt oder auf eigenen Servern betrieben werden. Gambio legt laut eigener Aussage Wert auf eine unkomplizierte Shopverwaltung.
Zwei Betriebsmodelle: Nutzung als Gambio Cloud mit Hosting in deutschen Rechenzentren oder als selbst gehostete Version auf eigener Infrastruktur bzw. beim Hosting-Anbieter der Wahl.
Produktverwaltung: Verwaltung von Standardartikeln, Variantenprodukten und Kombinationen; geeignet für typische Einzelhandels- und KMU-Sortimente.
Design-Editor und Templates: Anpassung des Shopdesigns über Templates und einen visuellen Editor, ohne tiefgreifende Programmierkenntnisse.
SEO- und Marketing-Funktionen: Unterstützung bei URL-Strukturen, Meta-Daten, Produktfeeds und gängigen Marketing-Integrationen.
Rechtstexte und DACH-Compliance: Umsetzung rechtlicher Anforderungen im deutschsprachigen Markt, unterstützt durch Partner-Integrationen für Rechtstexte, Datenschutzhinweise und gesetzliche Pflichtangaben.
Zahlungs- und Versandmethoden: Integration gängiger Zahlungsanbieter und Versandanbindungen wie PayPal, Klarna, DHL, DPD oder Hermes.
Modularer Funktionsausbau: Erweiterung des Shops über Module und Add-ons für zusätzliche Features wie Mehrsprachigkeit, B2B-Funktionen oder individuelle Integrationen.
Bestell- und Kundenmanagement: Verwaltung von Bestellungen, Kundeninformationen und Statusänderungen direkt im Backend; Verwaltung von Kundengruppen und Rabatten.
Reporting-Funktionen: Einblick in Umsätze, Bestellungen und grundlegende Kennzahlen über Dashboards und Auswertungen.
Datenpflege und Migration: Import-/Export-Werkzeuge für Produktdaten und Bestellungen sowie Anbindungen an ERP- oder Warenwirtschaftssysteme über Schnittstellen und Module.
Preise von Gambio (Stand: November 2025):
Gambio bietet drei Pakete: Start-up kostet 24,95 € im Monat bei einer Vertragslaufzeit von 12 Monaten, Small Business 64,95 € im Monat und mindestens 6 Monaten Laufzeit; Professionell 129,95 € im Monat und 3 Monaten Mindestlaufzeit. Der Anbieter verzichtet auf Transaktionsgebühren, sodass Verkaufserlöse nicht belastet werden.
5) PlentyONE
PlentyONE ist ein cloudbasiertes E-Commerce-ERP und eine Multichannel-Plattform für Händler, Marken und Hersteller. Die Software bündelt Produktdaten, Verkaufskanäle, Bestellungen und Fulfilment in einem System.
Cloudbasiertes E-Commerce-ERP: Betrieb vollständig in der Cloud, inklusive Verwaltung von Produktdaten, Bestellungen, Lager, Versand und Kundendaten, ohne eigene Server-Infrastruktur.
Integriertes Shopsystem: Möglichkeit, einen eigenen Shop direkt in PlentyONE zu betreiben und zusätzlich externe Shopsysteme (z. B. bestehende Online-Shops) anzubinden.
Multichannel- und Marktplatz-Anbindungen: Anbindung zahlreicher Online-Marktplätze und Verkaufskanäle, um Sortiment und Bestände kanalübergreifend zu steuern und Aufträge in einem System zusammenzuführen.
PIM, OMS, WMS und CRM: Kombination aus Produktinformationsmanagement (PIM), Order Management (OMS), Warehouse Management (WMS) und einfachen CRM-Funktionen für Kunden- und Serviceprozesse.
POS-Unterstützung: Anbindung von stationären Kassen und Filialen, um Online- und Offline-Verkäufe über dieselbe Datenbasis abzuwickeln.
Automatisierte Workflows: Konfigurierbare Automatisierungen für typische Prozesse wie Bestellverarbeitung, Statuswechsel, Lagerbewegungen, Versand, Benachrichtigungen und Daten-Synchronisation.
Lager- und Bestandsverwaltung mit mehreren Standorten: Verwaltung mehrerer Lager und Standorte, inklusive Bestandsabgleich, Umlagerungen und Unterstützung für mobile Lagerprozesse (z. B. per App in höheren Plänen).
API- und Integrationsmöglichkeiten: REST-API und Schnittstellen zu Drittsystemen wie ERP, Buchhaltung, Logistikdienstleistern oder externen Shops, um bestehende IT-Landschaften anzubinden.
Reporting und Business Intelligence: Auswertungen und Kennzahlen zu Umsätzen, Aufträgen, Kanälen und Lagerbewegungen sowie erweiterte Analysefunktionen in den höheren Tarifen.
Preise von PlentyONE (Stand: November 2025):
Angeboten werden 5 Paketgrößen, mit jeweils steigender Funktionalität, Anzahl von Marktplätzen, steigenden Limits für Produktvarianten usw. Das kleinste Paket Lite ist ab 59 € im Monat erhältlich, Lite+ für 99 €, Expand für 149 €, Scale ab 229 € im Monat und das Paket Ultimate auf Anfrage.
6) JTL-Shop
JTL-Shop 5 ist eine in Deutschland entwickelte Shopsoftware der JTL-Software-GmbH, die eng mit der Warenwirtschaft JTL-Wawi zusammenarbeitet. Das System wird in der Regel selbst gehostet und ist auf den Einsatz im deutschsprachigen E-Commerce ausgerichtet. Neben einer kostenlosen Community-Variante stehen kostenpflichtige Editionen und Cloud-Bundles zur Verfügung, die unterschiedliche Leistungsumfänge und Supportstufen abdecken.
Anbindung an JTL-Wawi: Steuerung von Produkten, Preisen, Beständen und Bestellungen in JTL-Wawi und automatische Synchronisierung mit dem Onlineshop sowie weiteren Verkaufskanälen.
Selbst gehostetes Shopsystem mit optionalem Hosting: Betrieb auf eigener Serverinfrastruktur oder bei Hosting-Partnern; zusätzlich bietet JTL optional eigenes Hosting für JTL-Shop an.
OnPage Composer für Inhalte und Landingpages: Erstellung von Seiten per Drag-&-Drop direkt im Frontend, inklusive Portlets für Texte, Bilder, Videos und Produktdarstellungen.
Template-Ökosystem: Bereitstellung eines responsiven Standard-Themes sowie Zugriff auf zahlreiche zusätzliche Templates im JTL-Extension-Store.
Performance-Optimierungen: Automatische Ausgabe von Bildern im WebP-Format, Lazy Loading und responsive Bildgrößen zur Verbesserung der Ladezeiten.
SEO-Funktionen: Verwaltung suchmaschinenfreundlicher URLs, Meta-Titel und Meta-Beschreibungen; Erweiterung um zusätzliche SEO-Features über Plugins.
Consent Manager und DSGVO-Unterstützung: Verwaltung von Einwilligungen für Plugins und Tracking-Dienste sowie integrierte Double-Opt-In-Funktionen.
Erweiterungen über den JTL-Extension-Store: Zugriff auf zahlreiche Plugins für Zahlarten, Marketing, Newsletter, Suche, Tracking, Produktdarstellung und weitere Funktionen.
Mobile-taugliches Backend: Backend-Oberfläche, die für die Nutzung auf mobilen Endgeräten optimiert ist.
Preise von JTL-Shop (Stand: November 2025):
JTL-Shop wird in mehreren Lizenzstufen angeboten, beginnend bei einer kostenlosen Community-Edition. Die kostenpflichtigen Editionen starten bei 99 € pro Monat für das Paket “Start”. Mit den Preisen steigen Funktionsumfang und Supportniveau an.
Ist Shopware das passende Shopsystem für dein Einzelhandelsunternehmen?
Wenn dich Shopware überzeugt hat, kannst du dir direkt hier deine persönliche Demo buchen. Dort erhältst du einen Blick ins System und erfährst, wie du Shopware am besten für dein Vorhaben nutzen kannst.
Die besten E-Commerce-Plattformen für den Einzelhandel – häufige Fragen und Antworten
Worauf sollten Einzelhändler bei der Auswahl einer E-Commerce-Plattform besonders achten?
Wichtige Kriterien sind u. a. Produkt- und Variantenlogik, Omnichannel-Fähigkeiten, Automatisierungen, Integrationen (z. B. zu POS, ERP, PIM und Marktplätzen), Datenschutz, Skalierbarkeit und das verfügbare Partner-Ökosystem.
Sind Cloud-Lösungen für E-Commerce besser als selbst gehostete Systeme?
Cloud-Lösungen bieten einen geringeren Wartungsaufwand, automatische Updates und feste Betriebskosten. Selbst gehostete Systeme bieten mehr Kontrolle, Individualisierung und Entscheidungsfreiheit, erfordern aber technisches Know-how oder Agenturunterstützung.
Welche Rolle spielt Omnichannel für stationäre Händler?
Omnichannel ist wichtig für Händler mit Filialen: Bestände, Preise und Aktionen müssen kanalübergreifend konsistent sein. Funktionen wie Click & Collect, Ship-from-Store oder POS-Anbindung verbessern den Kundenservice.
Was kostet eine professionelle E-Commerce-Plattform?
Die Kosten reichen von kostenlosen Open-Source-Systemen (zzgl. Hosting, Plugins, Agentur) bis hin zu monatlichen Abomodellen im drei- bis vierstelligen Eurobereich, abhängig von Funktionsumfang, Servicelevel und Transaktionsvolumen.
Wie aufwendig ist der Wechsel von einem Shopsystem zu einem anderen?
Der Aufwand variiert je nach Datenumfang, Integrationen und individuellen Anpassungen. Die meisten Plattformen bieten Migrationstools, dennoch sollten Händler Zeit für Datenmigration, Theme-Transfer, Testing und SEO-Überprüfung einplanen.



