
Unter CRM-Integration versteht man die Anbindung eines CRM-Systems an andere Software, sodass Daten automatisiert ausgetauscht werden, Prozesse über mehrere Systeme hinweg angestoßen werden können und alle beteiligten Teams mit einem konsistenten, aktuellen Datenstand arbeiten.
CRM-Integration: Das Wichtigste in Kürze
CRM-Integration bedeutet, dein CRM mit anderen Kernsystemen wie Shop, ERP, Marketing, Payment, Support und Telefonie zu verbinden.
Umfassende Sicht auf Kundendaten: Stammdaten, Bestellungen, Zahlungen, Supportfälle und Interaktionen liegen gebündelt im CRM vor.
Integrierte Systeme ermöglichen automatisierte Abläufe, beginnend beim Lead über den Kauf bis zum After-Sales.
Mit konsistenten Daten werden Personalisierung, Segmentierung und Kampagnen deutlich präziser und relevanter.
Eine erfolgreiche CRM-Integration schafft die Grundlage für Reporting, Forecasting und KI-Anbindung.
Typische Integrationswege sind Standard-Apps, API-Verbindungen, Middleware oder iPaaS-Plattformen.
Häufige Herausforderungen: Datenqualität, unterschiedliche Datenmodelle, API-Limits, Datenschutz und Change-Management.
Shopware unterstützt CRM-Integration über offene APIs, den Flow Builder, CRM-Apps und Integrationsplattformen – für flexible, saubere und erweiterbare Prozesse.
Was wird durch eine CRM-Integration möglich?
Eine CRM-Integration ermöglicht, dass alle kundenrelevanten Daten und Prozesse aus E-Commerce, ERP, Marketing, Payment, Support und Telefonie im CRM zusammenlaufen und übergreifend genutzt werden können.
360-Grad-Sicht auf Kunden
Durch die Integration mehrerer Anwendungen stehen im CRM alle Informationen in konsolidierter Form zur Verfügung:
Stammdaten: Kontaktdaten, Rollen, Einwilligungen
Transaktionen: Bestellungen, Rechnungen, Zahlungen, Retouren
Interaktionen: Webaktivität, E-Mail-Engagement, Tickets, Telefonate
Status- und Segmentinformationen: Leadstatus, Kundenwert, Loyalität, Risikoindikatoren
Automatisierte Abläufe
In integrierte Systeme muss weniger manuell eingegriffen werden und Prozesse laufen weitgehend selbstständig ab:
Automatisches Anlegen und Aktualisieren von Kunden- und Bewegungsdaten
Übergabe von Bestellungen, Rechnungen und Zahlungsstatus ohne manuelle Eingriffe
Systemübergreifende Trigger für Aufgaben, Eskalationen und Follow-ups
Einheitliche Workflows zwischen Marketing, Sales, Service und Operations
Personalisierung und Customer Experience
Die verknüpften Daten ermöglichen kontextbezogene Zielgruppenbildung und abgestimmte Kommunikation:
Segmentierung nach Verhalten, Wert und Lebenszyklus
Kampagnen auf Basis realer Aktivitäten (Käufe, Abbrüche, Supporthistorie)
Konsistente Ansprache über Kanäle hinweg dank einheitlicher Datenbasis
Service- und Vertriebsmaßnahmen, die die aktuelle Kundensituation berücksichtigen
Entscheidungsfindung und Kennzahlen
Durch ein integriertes Datenmodell stehen belastbare Zahlen für Reporting und Steuerung zur Verfügung:
Durchgängige KPIs entlang der gesamten Customer Journey
Verlässliche Dashboards ohne widersprüchliche Systemdaten
Bessere Planbarkeit durch aktuelle Informationen zu Leads, Umsatz, Nutzung und Serviceaufkommen
Höhere Datenqualität als Basis für Prognosen und strategische Entscheidungen
Grundlage für KI
Aktuelle und vollständige Daten sind Voraussetzung für viele KI-Anwendungen:
Modelle zur Produktempfehlung, Lead-Bewertung oder Churn-Prognose benötigen integrierte Verlaufs- und Interaktionsdaten
KI-gestützte Assistenzsysteme in Vertrieb und Service greifen auf kontextbezogene Informationen aus CRM, Shop, ERP oder Ticketsystem zu
Automatisierte Antworten, Vorschläge oder Workflows werden präziser, wenn sie auf konsistentem Datenmaterial basieren
Welche Systeme sollten in einem CRM integriert werden?
Eine CRM-Integration ist dann am leistungsfähigsten, wenn alle kundenrelevanten Systeme angebunden sind. Dazu gehören insbesondere E-Commerce, ERP, Marketing, Payment, Support und Telefonie. Durch diese Verbindungen entsteht ein durchgängiger Informations- und Prozessfluss über die gesamte Customer Journey hinweg.
E-Commerce- und Shopsysteme
Ziel: Kundendaten und Bestellinformationen aus dem Shop im CRM verfügbar machen.
Typische Datenflüsse:
Kundenkonten, Registrierungen und Adressdaten
Bestellungen, Warenkörbe, Retouren, Stornierungen
Produktansichten, Kaufinteressen, Klickpfade
Gutscheine, Rabatte, Loyalty-Informationen
Nutzen:
Vertrieb und Service sehen vollständige Kaufhistorien
Marketing kann präzise nach Verhalten und Wert segmentieren
Bestell- und Kundeninformationen stehen für Folgeprozesse bereit
Shopware bietet dir viele Integrationsmöglichkeiten, KI-Anbindung und Unterstützung für dein Projekt.
ERP- und Warenwirtschaftssysteme
Ziel: Finanz-, Lager- und Auftragsdaten mit dem CRM synchronisieren.
Typische Datenflüsse:
Kundendaten, Debitorenkonten, Kreditlimits
Produkte, Preislisten, Verfügbarkeiten
Angebote, Aufträge, Rechnungen, Zahlungsstände
Lieferstatus und Versandinformationen
Nutzen:
Einheitliche Daten für Vertrieb, Buchhaltung und Operations
Automatisierte Quote-to-Cash- und Order-to-Delivery-Prozesse
Echtzeit-Transparenz über Lager- und Lieferstatus im CRM
Marketing-Automation und E-Mail-Tools
Ziel: Kampagnen- und Engagementdaten zur Vertriebs- und Servicebearbeitung nutzbar machen.
Typische Datenflüsse:
Leads, Kontakte, Segmente
E-Mail-Interaktionen (Öffnungen, Klicks, Abmeldungen)
Trackingdaten von Website und Formularen
Lead-Scoring-Informationen und MQL/SQL-Status
Nutzen:
Abgestimmte Übergabe von Marketing an Sales
Präzisere Zielgruppenbildung auf Basis echter Interaktionen
Weniger doppelte Arbeit und konsistente Kommunikation
Payment- und Abrechnungssysteme
Ziel: Zahlungsrelevante Informationen im CRM verfügbar machen.
Typische Datenflüsse:
Zahlungsstatus (bezahlt, offen, überfällig)
Zahlungsarten, Transaktionsdetails, Abonnements
Rückerstattungen, Chargebacks, Mahnstufen
Nutzen:
Automatisierte Folgeprozesse abhängig vom Zahlungsstand
Klarheit über wirtschaftlichen Status eines Kunden
Support und Vertrieb vermeiden Fehlinformationen
Support-, Helpdesk- und Ticket-Systeme
Ziel: Servicehistorie zentral für Vertrieb, Marketing und Service verfügbar machen.
Typische Datenflüsse:
Tickets, Anfragen, SLAs und Status
Chat- und E-Mail-Verläufe
Eskalationen und Lösungsinformationen
Zufriedenheitsscores (z. B. CSAT)
Nutzen:
Vollständige Sicht auf Kundenprobleme im CRM
Kampagnen und Sales-Aktivitäten berücksichtigen Servicekonflikte
Kürzere Bearbeitungszeiten durch mehr Kontext
Telefonie- und Contact-Center-Lösungen
Ziel: Kommunikationsereignisse und Gesprächsergebnisse abbilden.
Typische Datenflüsse:
Anrufdaten, Gesprächsdauer, Ergebniscodes
Gesprächsnotizen, Transkripte (bei entsprechender Lösung)
Identifikation eingehender Anrufe über CRM-Daten
Automatisches Anlegen oder Aktualisieren von Datensätzen
Nutzen:
Telefonie wird vollständig in Kundenkontext eingebunden
Agents sehen CRM-Informationen zu Beginn eines Gesprächs
Einheitliche Dokumentation aller Kontaktpunkte
Weitere Systeme je nach Anwendungsfall
Je nach Geschäftsmodell können weitere Integrationen sinnvoll sein:
POS-Systeme: Verknüpfung stationärer Käufe mit Online- und CRM-Daten
CDP/BI-Systeme: Analyse, Modellierung, Prognosen
Logistik-/Fulfillment-Systeme: Versandstatus und Rücksendeinformationen
Projekt- und Ticketinglösungen in B2B: Projektstatus, SLA-Daten, Servicevereinbarungen
Welche technischen Optionen gibt es für eine CRM-Integration?
Eine CRM-Integration kann auf unterschiedlichen technischen Wegen umgesetzt werden. Die passende Methode hängt immer von der vorhandenen Systemlandschaft, den gegebenen Ressourcen und dem gewünschten Integrationsgrad ab.
Grundsätzlich stehen fünf Ansätze zur Verfügung:
Native Integrationen
API-basierte Punkt-zu-Punkt-Verbindungen
Middleware/ESB
iPaaS-Plattformen
No-Code-/Low-Code-Automationen
Native CRM-Integrationen und App-Ökosysteme
Viele CRM-, Shop- oder Supportsysteme bieten bereits vorgefertigte Integrationen oder Apps, die in wenigen Schritten aktiviert werden können. Diese Konnektoren decken typische Datenflüsse ab, ohne dass eine eigene Schnittstellenentwicklung nötig ist.
Typische Einsatzbereiche:
Standardprozesse, zum Beispiel zwischen Shop und CRM oder E-Mail-Tool und CRM
Kleine bis mittelgroße Teams
Schneller Start ohne externe Entwicklung
Vorteile:
Schnelle Implementierung
Geringer technischer Aufwand
Wartung und Updates durch den Hersteller
Einschränkungen:
Begrenzte Anpassbarkeit
Nicht jedes System verfügt über passende Standard-Apps
Komplexe oder individuelle Prozesse nur eingeschränkt abbildbar
API-basierte Punkt-zu-Punkt-Integrationen
Zwei Systeme werden direkt über ihre APIs (Programmierschnittstellen) miteinander verbunden. Der Datenaustausch wird individuell entwickelt und kann sehr spezielle Anforderungen abbilden.
Typische Einsatzbereiche:
Hochgradig individuelle Anforderungen
Systeme ohne fertige Konnektoren
Kleine Systemlandschaften mit überschaubaren Schnittstellen
Vorteile:
Größter Entscheidungsfreiraum
Passgenaue Abbildung individueller Felder und Prozesse
Keine zusätzliche Plattform nötig
Einschränkungen:
Hoher Entwicklungs- und Wartungsaufwand
Jede zusätzliche Integration erhöht die Komplexität des Gesamtsystems
Mögliche Entstehung von sogenannten Spaghetti-Strukturen, also eher chaotischem, schlecht nachvollziehbarem Code
Monitoring und Fehlerhandling müssen selbst implementiert werden
Middleware und Enterprise Service Bus (ESB)
Eine Middleware oder ein ESB fungiert als mittelnde Integrationsschicht zwischen allen Systemen. Sie entkoppelt Anwendungen voneinander und übernimmt Routing, Transformation und Harmonisierung von Daten.
Typische Einsatzbereiche:
Mittelständische und größere Unternehmen
Vorhandensein mehrerer Systeme (CRM, ERP, Shop, Support)
Stabile, übergreifende Prozessarchitektur
Vorteile:
Zentrierte Steuerung aller Integrationen
Vermeidung von Punkt-zu-Punkt-Verbindungen
Besseres Fehlerhandling und Monitoring
Skalierbarkeit bei hinzukommenden Anforderungen
Einschränkungen:
Höherer Einrichtungs- und Betriebsaufwand
Technisches Know-how für Betrieb erforderlich
Für kleinere Teams oft überdimensioniert
Integration Platform as a Service (iPaaS)
Cloudbasierte Integrationsplattformen verbinden verschiedene Anwendungen über vorgefertigte Konnektoren und visuelle Workflows. Sie kombinieren die Vorteile von Middleware mit dem Entscheidungsspielraum moderner Cloud-Lösungen.
Typische Einsatzbereiche:
Mehrere Cloud-Systeme (CRM, E-Commerce, Marketing, Support)
Sehr dynamische Prozessanforderungen
Vorteile:
Große Auswahl an vorgefertigten Konnektoren
Visuelles Mapping und Workflow-Design
Monitoring, Fehlerbehandlung und Logging inklusive
Skalierbar und erweiterbar
Einschränkungen:
Lizenzkosten abhängig von Volumen und Anzahl der Verbindungen
Erfordert sauber strukturierte Datenmodelle und Prozesse
Für sehr spezifische Anforderungen mitunter zusätzliche API-Entwicklung nötig
No-Code- und Low-Code-Automations
Tools wie Zapier, Make oder Power Automate ermöglichen einfache Integrationen ohne Programmierung. Sie eignen sich für weniger komplexe Prozesse und schnelle Automatisierungen.
Typische Einsatzbereiche:
Kleine und mittlere Unternehmen
Schnell umsetzbare Standardabläufe
Ergänzung zu bestehenden Integrationslösungen
Vorteile:
Sehr geringe Einstiegshürde
Schnelle Umsetzung von Automatisierungen
Gut geeignet für Experimente und MVPs (Minimum Viable Product, also die kleinste funktionale Version)
Einschränkungen:
Begrenzte Belastbarkeit bei großen Datenmengen
Weniger Kontrolle über Fehlerbehandlung und Latenzen
Nicht geeignet für komplexe End-to-End-Prozesse
Abhängigkeit vom jeweiligen Tool
Welche Use Cases lassen sich mit einer CRM-Integration umsetzen?
Eine CRM-Integration ermöglicht in allen Phasen der Customer Journey automatisierbare Anwendungsfälle: Leads werden automatisch erfasst und qualifiziert, Bestellungen und Zahlungen fließen ins CRM, Servicefälle werden kontextbezogen sichtbar und die Kundenbindung lässt sich auf Datengrundlage steuern.
Bereich | Ziel der Integration | Beispielhafte Daten / Trigger | Ergebnis |
|---|---|---|---|
Leadgenerierung | Leads automatisch erfassen & qualifizieren | Formularübermittlungen, Website-Events, E-Mail-Engagement | Vollständige Leadprofile, automatisierte Weitergabe an Sales |
Angebotsprozesse | Vertriebsabläufe beschleunigen | Produkt-/Preisinfos aus ERP, Angebotsstatus, Signatur-Events | Konsistente Angebote, weniger Fehler, schnellere Abschlüsse |
E-Commerce-Käufe | Shop-Transaktionen zentral verfügbar machen | Bestellungen, Warenkörbe, Abbrüche, Versandstatus | Einheitliche Order-Daten, automatisierte Folgeprozesse |
Zahlung & Abrechnung | Finanzprozesse transparent halten | Zahlungseingänge, Mahnstufen, Abonnements | Klarer Zahlungsstatus im CRM, automatisierte Kommunikation |
After-Sales & Support | Servicekontext im CRM bereitstellen | Tickets, SLA-Status, Rücksendungen, Chatverläufe | Schnellere Bearbeitung, konsistente Servicehistorie |
Telefonie / Contact Center | Telefonkontakte dokumentieren | Anrufdaten, Gesprächsnotizen, Transkripte | Zusammenhängende Kommunikationshistorie |
Loyalty & Retention | Wiederkäufe steigern & Kunden binden | CLV, Segmentzugehörigkeit, Inaktivität, Aktivitätsmuster | Relevante Kampagnen, besseres Kundenmanagement |
Guide: Die nächsten Schritte zu deiner CRM-Integration
Wenn du eine CRM-Integration konkret angehst, erfasse zuerst deine bestehende Systemlandschaft (Shop, ERP, Payment, Marketing, Support, Telefonie). Danach legst du fest, welches System für welche Daten „führend“ ist.
Anschließend wählst du einen passenden Integrationsansatz (Standard-Connector, API, Middleware/iPaaS) und priorisierst diejenigen Prozesse, die zuerst angebunden werden sollen, etwa Lead-to-Order, Order-to-Cash oder After-Sales. Dazu gehören Feld-Mappings, ein ausformulierter Zielzustand und ein planvoller Test- und Rollout-Prozess gemeinsam mit Vertrieb, Marketing, Service und IT.
Parallel dazu solltest du typische Stolpersteine auf dem Schirm haben:
inkonsistente oder doppelte Daten
abweichende Datenstrukturen in Altsystemen
eingeschränkte oder fehlende APIs
Anforderungen an Datenschutz und DSGVO
sowie Fragen rund um Last, Performance und Monitoring.
Wenn du Shopware als Basis deines E-Commerce einsetzt oder auf Shopware umsteigst, stehen dir für die CRM-Integration drei leistungsfähige Wege zur Verfügung:
Lerne Shopware kennen!
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CRM-Integration – häufige Fragen und Antworten
Was versteht man unter einer CRM-Integration?
Eine CRM-Integration verbindet dein CRM-System mit anderen Anwendungen wie Shop, ERP, Marketing-Tools, Payment oder Support-Systemen. Dadurch werden Daten automatisch ausgetauscht und Prozesse systemübergreifend gesteuert, ohne dass du Informationen manuell übertragen musst.
Warum ist eine CRM-Integration so wichtig?
Ohne Integration entstehen mitunter Datensilos, doppelte Einträge und widersprüchliche Informationen. Mit einer CRM-Integration erhältst du eine konsistente Sicht auf Kundendaten und kannst Vertrieb, Marketing und Service verzahnt organisieren.
Welche Systeme sollte ich zuerst mit meinem CRM verbinden?
Typische Startpunkte sind dein Shopsystem, dein ERP und dein E-Mail-/Marketing-Tool. Diese Systeme liefern die wichtigsten Daten für Kundenprofil, Umsatz, Bestellungen, Verhalten und Kommunikation. Weitere Integrationen (z. B. Support oder Payment) können darauf aufbauen.
Brauche ich für eine CRM-Integration immer eine individuelle Schnittstelle?
Nein, viele Systeme – darunter Shopware – verfügen über fertige Integrationen oder Konnektoren. Erst wenn deine Anforderungen sehr spezifisch sind oder mehrere Systeme gleichzeitig verbunden werden sollen, lohnt sich eine API-, Middleware- oder iPaaS-Lösung.
Kann ich eine CRM-Integration auch ohne Entwickler umsetzen?
Ja, für viele Fälle reichen fertige Konnektoren oder No-Code-/Low-Code-Tools aus. Für komplexere Abläufe, individuelle Feldmappings oder Integrationsarchitekturen brauchst du aber technische Unterstützung oder eine passende iPaaS-Lösung.
Was bietet Shopware in Sachen CRM-Integration?
Shopware unterstützt dich mit offenen APIs, dem Flow Builder, zahlreichen CRM-Apps (z. B. HubSpot, Klaviyo, Zendesk) sowie Middleware- und iPaaS-Anbindungen. Damit kannst du dein CRM ohne Umwege in deine Commerce-Plattform integrieren.



