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So wandelst Du Besucher in Kunden um

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In der modernen Welt des E-Commerce, reiht sich Onlineshop an Onlineshop. Da wird es bereits zur Herausforderung, potenzielle Kunden überhaupt auf Deine Seite aufmerksam zu machen. Das reicht allerdings noch nicht aus: Deine Produkte verkaufen sich nicht von selbst. Wenn Du nicht regelmäßig das Online-Erlebnis Deiner Website-Besucher optimierst, sind alle Bemühungen, den Website-Traffic zu steigern, umsonst.

Laut einer neuen Studie von eMarketer¹ ist die Konversionsrate im weltweiten E-Commerce sehr niedrig: Sie liegt bei nur 1,91%. Nachfolgend erfährst Du von unserem Shopware Preferred Technology Partner Amazon Pay über einige der entscheidenden Taktiken, mit denen Du Website-Besucher zu Kunden machst.

Verbessert die Konversionsrate beim Kauf

Die Forschung des Baymard Institute² zeigt, dass 70 % der Onlinekunden, die ein Produkt in ihren Warenkorb legen, den Kauf nicht abschließen. Zwei der Hauptgründe sind: Der Kunde muss auf der Website ein Konto erstellen und der Bezahlvorgang ist zu lang bzw. kompliziert. Warenkorbabbrüche wirken sich unmittelbar negativ auf die Konversionsrate aus. Folglich suchen Unternehmen nach einem digitalen Zahlungsdienst, der Kunden die Erstellung eines Kontos oder das Ausfüllen eines langen Formulars mit ihren persönlichen Zahlungsdaten erspart. So können Kunden problemlos mit ihren gewohnten Login- und Zahlungsdaten, die im Konto ihres digitalen Zahlungsdienstes gespeichert sind, bezahlen. Biete Deinen Kunden ein einfaches, unkompliziertes Einkaufserlebnis und steigere Deine Konversionsrate.

Unterstützt Transaktionen über mehrere Kanäle

Seit den Anfängen der digitalen Technologien in den 90ern nutzen Verbraucher zunehmend Kanäle wie E-Commerce und M-Commerce (mobil) als Ergänzung zu Ladengeschäften. Alle diese Kanäle sind seitdem in ihrer Bedeutung gewachsen. Dieser Trend wird sich mit der Einführung von Voice Commerce fortsetzen. Eine von Amazon Pay durchgeführte Umfrage ergab, dass Konsumenten für ein Multichannel-Einkaufserlebnis bereit sind. 42 % der Befragten gehen davon aus, in drei Jahren Einkäufe über mehrere Kanäle hinweg zu tätigen. Tatsächlich haben 39 % bereits heute kein Problem damit, ihre Journey in einem Kanal zu beginnen und in einem anderen zu beenden*. Da Verbraucher ein nahtloses Einkaufserlebnis über mehrere Kanäle hinweg und ein verknüpftes Erlebnis kanalübergreifend wünschen, ziehen Unternehmen digitale Zahlungsdienste vor, die solche Connected Commerce-Erlebnisse auf gleich mehreren Kanälen unterstützen können.

Von einem bekannten und seriösen Unternehmen angeboten

Das Vertrauen von Kunden ist schwer zu gewinnen, aber leicht zu verlieren. Sie sind sehr vorsichtig bei der Wahl eines digitalen Zahlungsdienstes, den Du auf Deiner Website anbietest. Sie möchten mit digitalen Marken zusammenarbeiten, denen Du und vor allem Deine Kunden vertrauen. Vertrauen und Bekanntheitsgrad des digitalen Zahlungsdienstes sind besonders wichtig für kleine und mittelständische Unternehmen. Wenn die Website bzw. der Shop weniger bekannt sind, wächst das Vertrauen der Kunden in dieses Unternehmen, wenn ein bekannter und seriöser digitaler Zahlungsdienst als Zahlungsmethode angeboten wird. 

Jetzt anmelden: Webinar zur Auswahl des richtigen Zahlungdienstes am 30.09.2020

In diesem Webinar erläutern wir Dir gemeinsam mit unserem Partner Amazon Pay, worauf es bei der Auswahl des richtigen Zahlungsdienstes ankommt. Die Tipps basieren auf Erkenntnissen, die Amazon Pay in einer Umfrage mit über 1.500 Unternehmen in den USA, UK und Deutschland durchgeführt hat. Es haben sich einige wichtige Themen herausgebildet, darunter das Bereitstellen von vernetzten Kundenerlebnissen, Vertrauen, Sicherheit und Komfort für Deine Kunden. Wenn Du darüber nachdenkst, wie Du Deinen Bezahlvorgang optimieren kannst, bist Du in diesem Webinar richtig. 

Jetzt anmelden

¹eMarketer, Retail Ecommerce Conversion Rates, Juni 2020
²Die Warenkorbabbruchrate ist eine Durchschnittsrate aus 41 verschiedenen Studien zu Warenkorbabbrüchen – baymard.com/lists/cart-abandonment-rate.
* Amazon Pay führte im April 2019 online eine Doppelblind-Befragung unter 10.297 Verbrauchern in den Vereinigten Staaten (USA N=1898), im Vereinigten Königreich (GB, N=1399), in Deutschland (N=1437), Frankreich (N=951), Italien (N=953), Spanien (N=951), Japan (N=1468) und Indien (N=1240) durch. Alle Befragten waren externe Panelteilnehmer (nicht beschränkt auf Amazon-Kunden).