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Spatial Commerce 2024: Ausblick und kommende Shopware Features

Spatial Commerce 2024: Ausblick und kommende Shopware Features

(Dieser Artikel wurde erstmals am 30. November 2023 veröffentlicht und zuletzt am 02. Februar 2024 aktualisiert.)

Im E-Commerce ist der nächste große Trend immer nur einen technologischen Wimpernschlag entfernt. 2023 hat bewiesen, wie schnell sich die Vorteile und Anwendungsfälle von Artificial Intelligence und Generative AI auch auf die E-Commerce-Branche übertragen lassen. Und der nächste E-Commerce-Evolutionssprung klopft bereits an: Spatial Commerce wird unser Einkaufsverhalten grundlegend verändern, aktiv Hürden zwischen digitaler und realer Shopping-Welt abbauen und Retourenquoten drastisch verringern. 

Klingt vielversprechend? Dann ist 2024 genau das richtige Jahr, um sich mit diesem herannahenden Trend näher zu beschäftigen und deinen Onlineshop 3D- bzw. Mixed-Reality-ready zu machen.

Eine Verschmelzung der echten mit der virtuellen Welt bahnt sich schon lange an. Mit Breitband-Technologien wie 5G und großen Fortschritten im Bereich der Hardware (Stichwort: Apple Vision Pro), fallen die letzten Hürden für eine Multi-Milliarden-Dollar-Industrie, die bereits seit den frühen 2010er Jahren in den Startlöchern steht. Laut PwC macht bereits heute der Anteil an AR und VR an der globalen Wirtschaftsleistung ca. 300 Millionen US-Dollar aus. Bis 2030 wird dieser Anteil auf 1,5 Mrd. USD steigen [1].

Spatial Commerce ist ein Paradebeispiel einerseits für den Facettenreichtum und andererseits für die Sinnhaftigkeit zunehmender Virtualisierung. Erste Use Cases zeigen einfache Produktdarstellungen in 3D, aber eben auch neuartige, immersive Shopping-Erlebnisse wie z. B. Virtual Try-Ons oder Produktplatzierungen in der erweiterten Realität (AR). Shopware arbeitet als Vorreiter der größten E-Commerce-Plattformen mit Hochdruck daran, Spatial Commerce der breiten Händlerschaft in 2024 zugänglich zu machen.

In diesem Blogbeitrag erfährst du, was es mit dem Hype um Spatial Commerce auf sich hat, welche Anwendungsfälle im Onlinehandel in naher Zukunft und perspektiv zu erwarten sind und welche Virtualisierungs-Features Shopware bereits in Kürze releasen wird.


Inhalt

  1. Die Grundlagen: Was ist Spatial Commerce und warum ist es das “Next Big Thing”?

  2. Die Praxis: Wie Spatial Commerce 2024 und darüber hinaus Einzug in den E-Commerce hält

  3. Auf dem Weg zu Spatial Commerce: Was mit Shopware in Kürze möglich ist

  4. Zusammenfassung und Handlungsempfehlungen


Die Grundlagen: Was ist Spatial Commerce und warum ist es das “Next Big Thing”?

Spatial Commerce bezeichnet eine fortschrittliche Form des E-Commerce, die sich auf die Nutzung räumlicher Technologien konzentriert, um das Onlineshopping-Erlebnis zu verbessern. Diese Technologien integrieren 3D-Visuals sowie die virtuelle und erweiterte Realität (VR und AR) in den Einkaufsprozess und ermöglichen es Nutzern, Produkte in einem dreidimensionalen Raum zu erleben.

Wer hat’s erfunden? Nein, es war nicht Ricola. Allerdings ist auch nicht eindeutig geklärt, wo der Ursprung für Spatial Commerce liegt. IKEA gehört mit seiner “Place”-App sicher zu den  Vorreitern in diesem Bereich. Schon Mitte der 2010er-Jahre bot das Unternehmen seiner Kundschaft die Möglichkeit, Möbelstücke über eine Smartphone-App virtuell in den eigenen vier Wänden zu platzieren. Diese ersten AR-Gehversuche waren aber von einem nahtlosen Shopping-Erlebnis noch weit entfernt. Die “Spatial”-Komponente, also der Einbezug der räumlichen Umgebung, war zwar abgedeckt, aber die “Commerce”-Komponente, also die Möglichkeit, die ausgewählten Objekte weiter zu konfigurieren, in den Warenkorb zu legen und den Kauf abzuschließen, fehlte noch weitgehend. Erst mit der Zusammenführung beider Komponenten in einem Interface, aka dein Shopsystem, wird Spatial Commerce zu einer praxisrelevanten Form des Onlineshoppings – mit unglaublichem Wachstumspotenzial und großen Effizienzgewinnen für Merchants.

Gehen wir eine Ebene tiefer: Warum ist nun Spatial Commerce der nächste große Trend im E-Commerce? Antworten darauf finden wir in der Entwicklung des Spatial Computing Marktes, worunter auch Spatial Commerce fällt. Der Gesamtmarkt für Spatial Computing, der Technologien wie z. B. Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) umfasst, wächst rasant. Expert:innen prognostizieren eine jährliche Wachstumsrate von über 19 % von 2023 bis 2032 [2]. Antriebsfeder ist unter anderem die steigende Beliebtheit von AR- und VR-Hardware – 2023 soll die Anzahl verkaufter AR-/VR-Headsets erstmals die 10-Millionen-Marke knacken [3]. Aber auch die fortschreitende digitale Transformation im Allgemeinen, sowie die zunehmende Akzeptanz von Remote- und Virtual-Tech infolge der Corona-Pandemie sind ausschlaggebende Faktoren.

Blog: Virtual-Reality-Shopping

Ein weiterer Indikator dafür, dass Spatial Commerce 2024 Einzug in den E-Commerce halten wird, ist die Adaption durch Unternehmen aus den größten Handelsbranchen. Neben dem mit IKEA bereits angesprochenen Home- and Furniture-Markt experimentieren auch Mode- und Kosmetikunternehmen wie Sephora [4] oder YvesSaintLaurent [5] mit Spatial Commerce. So lässt sich bereits vor dem Kauf das neue Make-Up oder der neue Lippenstift mithilfe der eigenen Web- bzw. Smartphone-Kamera virtuell auftragen.

Und schließlich beeinflusst ein Aspekt die Entwicklung des Spatial-Commerce-Trends, der Merchants schon lange Kopfzerbrechen bereitet: Retouren. Durchschnittlich senden 18 Prozent aller Onlineshopper Waren nach dem Kauf zurück [6]. Die Rücksendequoten in der Bekleidungsindustrie liegen sogar bei bis zu 40 % [7]. Die wirtschaftlichen Auswirkungen sind dabei verheerend. Die Kosten für Warenrücksendungen im E-Commerce werden auf ca. 550 Mio. US-Dollar weltweit geschätzt. Im Vergleich dazu sind die Warenrückgaben im stationären Handel mit 8 - 10 % signifikant geringer [8]. Merchants haben also ein großes intrinsisches Interesse daran, diese Situation zu verändern. 

Erste Erfahrungen mit Spatial Commerce zeigen, dass sich mit dieser Technologie Retourenquoten um bis zu 50 % reduzieren lassen. Das Kaufhaus Macy’s hat beispielsweise seine Retouren im Möbel-Bereich mithilfe eines 3D Konfigurators und Raumplaners mehr als halbiert. Der Brillen-Shop Warby Parker konnte durch Virtual-Try-Ons die Warenrücksendungen um 35 % reduzieren und Converse berichtet von einem Rückgang von 20 % durch virtuelle Schuh-Anproben [9].

Die Praxis: Wie Spatial Commerce 2024 und darüber hinaus Einzug in den E-Commerce hält

Jetzt mal Butter bei die Fische: Wie sehen echte Spatial Commerce Anwendungsfälle aus? Wie fühlt sich das Shopping-Erlebnis der Zukunft an? Das wollen wir dir nun mit ein paar handfesten Beispielen näher bringen.

1. 3D-Visualisierungen und AR hauchen Produkten Leben ein

Spatial Commerce revolutioniert die Art und Weise, wie wir Möbel und Einrichtungsgegenstände online kaufen, indem es eine immersive und interaktive Shopping-Erfahrung bietet, die weit über traditionelle Online-Kataloge hinausgeht.

Stell dir vor, du könntest dein Wohnzimmer mit wenigen Klicks neu gestalten, verschiedene Möbelstücke und Farbschemata ausprobieren, ohne auch nur ein einziges Möbelstück physisch bewegen zu müssen. Spatial Commerce macht dies möglich. Durch Augmented Reality (AR) und 3D-Rendering können Kund:innen Objekte in Echtzeit in ihrem eigenen Raum visualisieren. Sie können verschiedene Layouts testen, Farben anpassen und sogar sehen, wie das Licht zu verschiedenen Tageszeiten auf die Möbel fällt.

Spatial Commerce  3D Produkt
Produkt in 3D mit Individualisierung
Spatial Commerce 3D Objekt
Virtuelle Platzierung von 3D-Objekten per Augmented Reality
Spatial Commerce Raumplanung
Raumplanung mit 3D-Renderings im Onlineshop

2. Individuelle Styles virtuell testen und das perfekte Produkt finden

Spatial Commerce ist dabei, die Modebranche grundlegend zu verändern. Ein gutes Beispiel dafür ist der Kauf von Brillen. Durch die Einführung virtueller Anproben wird das Erlebnis, eine neue Brille auszusuchen, für die Kundschaft bequemer und unterhaltsamer gestaltet.

Die Herausforderung beim Online-Kauf von Brillen liegt traditionell darin, sich vorzustellen, wie die Brille im realen Leben aussehen und passen würde. Spatial Commerce überbrückt diese Lücke durch die Verwendung von Augmented Reality (AR). Kund:innen können nun in Echtzeit sehen, wie ihnen verschiedene Brillenmodelle stehen, ohne dafür einen Brillenladen aufsuchen zu müssen.

Spatial Commerce Virtual Fitting

Virtual Fitting in einem Brillen-Onlineshop

3. Körpervermessung baut Barrieren beim Kauf von Kleidungsstücken ab

In der Welt des Spatial Commerce ist die präzise Körpervermessung, zum Beispiel zur Bestimmung der Schuhgröße, eine sinnvolle Erweiterung, die das Onlineshopping-Erlebnis verändert.

Die Bestimmung der richtigen Schuhgröße ist beim Online-Kauf oft eine Herausforderung. Spatial Commerce überwindet dieses Hindernis durch den Einsatz von Augmented Reality. Kund:innen können ihre Füße mit Hilfe ihres Smartphones scannen und dadurch eine exakte Größenbestimmung vornehmen. Die präzisen Daten ermöglichen es der Kundschaft, die perfekte Passform zu finden, was traditionell eine der größten Unsicherheiten beim Online-Schuhkauf darstellt.

Spatial Commerce Fuss-Vermessung
Fuß-Vermessung mithilfe einer AR-Shopping-App
Spatial Commerce Fuss-Scan
Produktkatalog-Scan, abgestimmt auf die individuelle Fußform

4. Virtuelle Showroom-Gestaltung spart Kosten für teure Produkt-Shootings

Spatial Commerce revolutioniert nicht nur das Kundenerlebnis, sondern bietet auch für Unternehmen erhebliche Vorteile, insbesondere in Bezug auf die Produktdarstellung. Die Verwendung von 3D-Modellen und virtuellen Darstellungen ermöglicht es, Produkte auf innovative und kosteneffiziente Weise zu präsentieren, was insbesondere bei der Einsparung von Kosten für die Produktfotografie eine wichtige Rolle spielt.

Die traditionelle Produktfotografie ist oft ein kostspieliger und zeitintensiver Prozess, der neben den eigentlichen Fotografiekosten auch Logistik-, Studio- und Bearbeitungskosten umfasst. Spatial Commerce bietet eine Alternative durch hochwertige 3D-Visualisierungen. Diese können einmal erstellt und dann individualisiert und vielfältig genutzt werden, ohne die Notwendigkeit für physische Produktproben oder aufwendige Fotoshootings.

Spatial Commerce Individuelle Gestaltung
Individuelle Gestaltung von Produktpräsentationsräumen
Spatial Commerce Varianten
Kombination mehrerer Produkte und dynamische Variantendarstellung

5. Individuell gestaltbare Produkte vor dem Kauf in virtuellen Previews darstellen

Spatial Commerce eröffnet im E-Commerce eine völlig neue Dimension, insbesondere bei der Präsentation individuell gestaltbarer Produkte. Durch den Einsatz von virtuellen Previews und Live-3D-Rendering können Kund:innen ihre zukünftigen Produkte nicht nur sehen, sondern auch in einer personalisierten und interaktiven Umgebung erleben, bevor sie ihre Kaufentscheidung treffen.

Die Kerninnovation von Spatial Commerce in diesem Bereich liegt in der Möglichkeit, Produkte in Echtzeit zu konfigurieren und anzupassen. Kund:innen können verschiedene Optionen für Farben, Materialien, Komponenten und mehr durchspielen und sogar eigene Motive einfügen, um ein Produkt zu kreieren, das genau ihren Vorstellungen und Bedürfnissen entspricht. Diese Art der Produktanpassung, kombiniert mit der Möglichkeit, das Ergebnis sofort in einer virtuellen Umgebung zu sehen, macht das Onlineshopping-Erlebnis weitaus ansprechender und persönlicher.

Spatial Commerce Live-3D-Rendering

Live-3D-Renderings von selbst gestaltbaren Produkten

Die oben genannten Beispiele sind nur eine kleine Auswahl dessen, was mit Spatial Commerce zukünftig möglich sein wird. Mit immer fortschrittlicheren Technologien und in Kombination mit Artificial Intelligence, z. B. Generative AI, und VR-/AR-Hardware sind hier noch viele weitere innovative Shopping-Szenarien denkbar.

Auf dem Weg zu Spatial Commerce: Was mit Shopware in Kürze möglich ist

In diesem Abschnitt möchten wir dir einen Überblick geben, an welchen Spatial Commerce Features wir bei Shopware aktuell arbeiten, mit welchen Releases du noch in 2023 rechnen kannst und was für Anfang 2024 auf unserer Roadmap steht.

Inzwischen veröffentlicht: 

  • Unterstützung von 3D-Produktabbildungen:

3D-Renderings können in der Shopware Administration hochgeladen und zur Darstellung auf der Produkt-Detailseite genutzt werden. Darüber hinaus werden User auch die Möglichkeit haben, die 3D-Abbildung per AR (z. B. über das Smartphone) in die Realität zu projizieren.

  • Augmented Reality Features für mobile Endgeräte und QR-Code-Trigger:

User, die einen Shopware Shop mit aktivierten Spatial Commerce Funktionen über ein mobiles Endgerät besuchen, erhalten die Möglichkeit, die 3D-Renderings als Layer in Kombination mit ihrer Kamera zu nutzen. So lassen sich Produkte in der gewünschten Umgebung platzieren und eine 360-Grad-Interaktion wird möglich. Händler können darüber hinaus in der Desktop-Version des Onlineshops QR-Codes auf den Produktdetailseiten aktivieren und so User dazu animieren, diese mit dem Smartphone abzuscannen und sich die Produkte per AR anzuschauen.

  • Bereitstellung der Spatial Commerce Features für die Shopware Community:

Das oben beschriebene Basic-Feature-Set wird der Entwickler-Community über die Shopware Community Edition zur Verfügung gestellt. Das ermöglicht z. B. Drittanbietern, auf die entsprechenden Ressourcen zuzugreifen.

  • 3D-Renderings in Shopware Erlebniswelten:

Bette dreidimensionale Produktdarstellungen in deine Shopware Erlebniswelten ein und steigere dadurch die Interaktionsrate und Verweildauer auf deiner Storefront.

Coming Soon 

  • 3D-Scene-Editor:

Individualisiere dein Produkt-Setting mit dem 3D-Scene-Editor. Platziere ein Objekt vor dem passenden Hintergrund, passe Licht und Schatten an und mach aus einer einfachen Produktdarstellung ein beeindruckendes Erlebnis, das deine Conversions ankurbelt.

Ausblick

Wir wären nicht eine der innovativsten E-Commerce-Plattformen, wenn wir nicht permanent mit den Möglichkeiten neuer Technologien experimentieren würden. Das gilt natürlich auch für Spatial Commerce. Noch ist nicht entschieden, welche Lab-Features es auch wirklich in unseren Shopware 6 Core schaffen werden. Aber eins ist sicher: Wir sind dabei, die Grenzen von Spatial Commerce zu verschieben!

Zusammenfassung und Handlungsempfehlungen

Spatial Commerce ist nicht nur ein Trend, sondern eine echte Innovation, die das Potenzial hat, den E-Commerce nachhaltig zu verändern. Für Merchants bietet diese Technologie eine einzigartige Gelegenheit, das Kundenerlebnis zu verbessern, die Interaktion zu vertiefen, Retourenquoten zu senken und letztendlich den Umsatz zu steigern. Mit der zunehmenden Akzeptanz von Augmented- und Virtual-Reality-Anwendungen ist es daher entscheidend, dass sich Händler:innen jetzt mit Spatial Commerce auseinandersetzen.

Mit diesen beiden Schritten kannst du dich als Merchant auf Spatial Commerce vorbereiten:

1. Prüfe die Eignung deiner Produkte und Zielgruppen für Spatial Commerce

Produkte, bei denen das physische Erscheinungsbild entscheidend ist (z. B. Mode oder Möbel), sind ideal für Spatial Commerce geeignet. Darüber hinaus können komplexe oder individualisierbare Produkte über Spatial Commerce besser erklärt und vermittelt werden, was die Technologie auch für den B2B-Commerce attraktiv macht.

2. Wähle eine E-Commerce-Plattform, die Spatial-Commerce-fähig ist

Informiere dich darüber, welche Shopsysteme aktiv an Spatial Commerce Features arbeiten oder diese bereits heute anbieten. Stelle sicher, dass der Anbieter das Thema nicht nur zu Marketingzwecken benutzt, sondern auch ernsthaft und nachhaltig in Spatial Commerce investiert.

Wir bei Shopware können mit Fug und Recht behaupten, dass wir am Thema Spatial Commerce dran sind. Noch in diesem Jahr veröffentlichen wir erste Features wie 3D-Produktabbildungen und erste Augmented-Reality-Funktionen. Schon Anfang 2024 folgen dann 3D-Renderings in Shopware Erlebniswelten und der 3D-Scene-Editor.

Unser Engagement für Spatial Commerce könnte niemand besser zusammenfassen, als einer der größten Befürworter dieser Technologie – unser CEO Stefan Hamann:

“Als innovationsfreudiger Mensch bin ich stolz darauf, dass wir 3D zu einem elementaren Bestandteil von Shopware machen. Wir streben immer danach, die Grenzen des digitalen Handels zu verschieben und neu zu definieren – und unsere nächste Herausforderung ist Spatial Commerce.”

– Stefan Hamann, Shopware Gründer und Co-CEO

Lerne jetzt die Spatial Commerce Features von Shopware kennen und buche noch heute deine Produkt-Demo.


Vanessa Brauch

Über die Autorin: Vanessa Brauch, Shopware

Als ehemalige E-Commerce-Beraterin bei FACT-Finder und Product Ownerin für Shops wie Fahrrad.de und addnature.com sowie bei Internetstores hat Vanessa viele verschiedene Perspektiven gesehen: Softwareberatung, Kundenaufträge und Entwicklungskoordination. Mit dieser Expertise hat sie insbesondere die B2B-Produkt-Roadmap mitgestaltet und dafür gesorgt, dass Shopware Produkte liefert, die den Kundennutzen maximieren. Seit kurzem ist sie Mitglied des Produktmarketing-Teams bei Shopware, um das Produktwissen zu fördern und dabei zu helfen, unser Leistungsversprechen an alle unsere Zielgruppen weiterzugeben.


Quellen:

[1] Seeing is believing. How virtual reality and augmented reality are transforming business and the economy. PwC 2019.

[2] Spatial Computing Market Size & Share. Statistics Report 2032 (gminsights.com).

[3] Virtual reality (VR) - statistics & facts. Statista 2023.

[4] A Complete Overview of E-Commerce Returns in 2023 (returnhelper.com)

[5] Essential Ecommerce Return Statistics in 2023. ZipDo.

[6] E-commerce Product Return Rate – Statistics and Trends. 2023 (markinblog.com).

[7] AI und Spatial Commerce als Game-Changer für die drei größten Herausforderungen im E-Commerce (shopware.com)

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