
In B2B-Shops erhalten deine Kunden unterschiedliche Preise, es bestellen mehrere Nutzer eines Unternehmens und es gelten jeweils andere Konditionen. Die besten B2B-Shopsysteme bilden diese und weitere Funktionen ab und lassen sich in ERP, PIM oder CRM integrieren.
(„Besten“ bezieht sich hier auf verbreitete und im Markt etablierte Lösungen mit umfangreichen B2B-Funktionen. Die Auswahl basiert auf Marktpräsenz und öffentlich zugänglichen Informationen.)
Wie wähle ich das beste B2B-Shopsystem aus?
Bei der Auswahl des besten B2B-Shopsystems kommt es darauf an, dass die gewählte Plattform alle Prozesse, Preislogiken und Kundenstrukturen deines Unternehmens zuverlässig abbilden kann.
Unternehmenskonten und Rollenverwaltung: Relevant, wenn mehrere Personen je Firmenkunde bestellen, genehmigen oder verwalten und daher unterschiedliche Berechtigungen notwendig sind.
Preise und Konditionen: Wichtig, wenn individuelle Preislisten, Rabatte, Staffelpreise oder Zahlungsziele pro Kunde benötigt werden.
Kundenspezifische Sortimente und Sichtbarkeiten: Vorteilhaft, wenn bestimmte Produkte oder Kategorien nur für ausgewählte Kunden oder Regionen sichtbar sein sollen.
Angebot und Freigabe: Wichtig, wenn Bestellungen über Angebotsanfragen, Budgets oder interne Genehmigungen laufen.
Sofortbestellung und wiederkehrende Bestelllisten: Hilfreich, wenn Bestellungen regelmäßig über Artikelnummern, CSV-Uploads oder gespeicherte Einkaufslisten erfolgen.
Automatisierung: Relevant, wenn Benachrichtigungen, Statusänderungen, interne Aufgaben oder Integrationsprozesse ohne manuellen Aufwand funktionieren sollen.
Regeln für Preise, Zahlarten und Versand: Sinnvoll, wenn Konditionen abhängig von Faktoren wie Kundengruppe, Warenkorbwert oder Lieferland gesteuert werden sollen.
Benutzerfreundliches CMS: Nützlich, wenn neben der Bestellung auch Inhalte wie Landingpages, Anwendungsfälle oder Markenwelten im Shop wichtig sind.
API und Headless-Fähigkeiten: Wenn Anbindungen an ERP, PIM oder CRM sowie eigene Frontends, Portale oder Apps benötigt werden.
Die folgenden Angaben zu Funktionen, Preisen und Leistungen basieren auf öffentlich zugänglichen Quellen der Anbieter (Stand: November 2025). Sie dienen ausschließlich zur Orientierung. Änderungen durch die Anbieter sind jederzeit möglich; für Aktualität und Vollständigkeit kann keine Gewähr übernommen werden.
Dieser Beitrag enthält eine Vorstellung von Shopware im Rahmen eines Marktüberblicks. Er basiert auf sorgfältiger Recherche, ist jedoch kein objektiver Testbericht, sondern eine redaktionell aufbereitete Gegenüberstellung mit teilweise werblichen Elementen.
Alle genannten Marken sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber und werden nur zu Vergleichszwecken aufgeführt. Shopware steht in keiner geschäftlichen Beziehung zu den genannten Anbietern.
6 beliebte B2B-Shopsysteme für dein E-Commerce
Shopware ist eine in Deutschland entwickelte E-Commerce-Plattform, die insbesondere auch für B2B-Onlineshops eingesetzt wird. B2C-Shops sind damit ebenfalls möglich. Shopware kann als klassischer Onlineshop genutzt werden, eignet sich aber ebenso für den Aufbau individueller Kundenschnittstellen, etwa Kundenportale, Apps oder sehr komplexe Verkaufsprozesse. Unternehmen können zwischen einer kostenlosen Open-Source-Version und erweiterten kommerziellen Plänen wählen.
Unternehmenskonten und Rollenverwaltung für Firmenkunden
Kundenspezifische Preise, Konditionen und Sortimente
Angebotsmanagement für Angebotsanfragen und Angebotsbearbeitung
Freigabe- und Budget für interne Genehmigungen
Schnellbestellung (Quick Order) über Artikelnummer oder Datei-Import
Bestelllisten für wiederkehrende Bestellungen
Regelbasierte Steuerung von Preisen, Versandarten und Zahlungsarten
Automatisierung von Abläufen wie Benachrichtigungen oder Statuswechseln
Integriertes CMS zur Erstellung von Inhalten, Landingpages und Produktwelten
Systemanbindung über APIs, z. B. an ERP, CRM oder PIM
Bestandsverwaltung über mehrere Lager (in höheren Plänen)
Abonnement-Modelle für wiederkehrende Käufe (in höheren Plänen)
DSGVO-konformer Betrieb mit Hosting-Optionen in der EU

Preise von Shopware (Stand: November 2025):
Shopware erhältst du in drei Preisstufen ab 600 € im Monat. Bereits die erste Stufe Rise enthält die Shopware KI, 3D-Funktionen und unbegrenzte Verkaufskanäle. Weitere Features kommen in den Stufen Evolve (ab 2.400 € im Monat) und Beyond (ab 6.500 € im Monat) hinzu.
2) Spryker
Spryker ist eine Enterprise-E-Commerce-Plattform, die für mitunter komplexe B2B- und B2C-Marktplätze ausgelegt ist. Die Software basiert auf einem modularen Aufbau und einer API-orientierten Architektur und wird in der Regel als Cloud-Plattform betrieben. Unternehmen nutzen Spryker vor allem dann, wenn mehrere Marken, Länder oder Vertriebskanäle mit eigenen Prozessen und Frontends abgebildet werden sollen.
Unternehmenskonten: Konten pro Kunde, in denen der Administrator Einheiten anlegen, bearbeiten und in einer Struktur anordnen kann.
Rollen und Rechte: Rechtevergabe für Benutzer innerhalb eines Unternehmens (z. B. Käufer, Freigeber, Administrator), Berechtigungen zum Einsehen von Bestellungen einzelner Einheiten oder des gesamten Unternehmens.
Einkauf im Auftrag (“Business on behalf”): Benutzer können im Auftrag verschiedener Business Units handeln und z. B. Bestellungen für unterschiedliche Standorte oder Abteilungen auslösen.
B2B-Einkaufslisten und Warenkörbe: Verwaltung mehrerer Einkaufslisten, gemeinsame Nutzung von Warenkörben und Schnellbestellung über Produktnummern.
Freigabe- und Genehmigung: Konfigurierbare Genehmigungs-Workflows für Warenkörbe, bei denen Bestellungen ab bestimmten Beträgen oder Bedingungen von berechtigten Personen freigegeben werden müssen.
Angebots- und Vertragsmanagement: Funktionen für Angebotserstellung und Angebotsverhandlung (Quote Management) sowie B2B-Vertragsfunktionen.
Produkt- und Zugriffseinschränkungen: Möglichkeit, Produkte oder Informationen nur bestimmten Firmen, Business Units oder Benutzern zugänglich zu machen.
Cloud-Betrieb mit PaaS-Modell: Spryker Cloud Commerce OS wird als Platform-as-a-Service mit hohem Freiheitsgrad für die Entwicklung angeboten; mit PaaS+ übernimmt Spryker das Infrastruktur- und Skalierungsmanagement.
Sicherheit, Zertifizierungen und DSGVO: Betrieb in Rechenzentren in Europa, den USA und APAC, ein ISO/IEC-27001:2022-zertifiziertes Informationssicherheits-Managementsystem, SOC-2-Berichte sowie Dokumentation und Leitlinien zur Einhaltung der DSGVO.
Preise von Spryker (Stand: November 2025):
Spryker veröffentlicht keine Preise auf der Website.
3) SAP Commerce Cloud
SAP Commerce Cloud ist die E-Commerce-Plattform von SAP für B2B-, B2C- und B2B2C. Sie ist Teil der SAP-Customer-Experience-Suite und wird als Cloud-Lösung betrieben. Die Plattform bündelt Produktkatalog, Preislogik, Bestellprozesse und Self-Service-Funktionen und lässt sich eng mit anderen SAP-Systemen wie SAP ERP oder SAP S/4HANA verbinden.
B2B-Kontenstrukturen: Firmenkonten mit Organisationsstrukturen, Kostenstellen, Ausgabenlimits und Rollen für unterschiedliche Benutzer innerhalb eines Unternehmens.
Rollen- und Berechtigungskonzepte: Zuordnung von Rechten für Einkäufer, Administratoren und Freigeber, inklusive Zugriff auf Bestellhistorie und Dokumente auf Konto- oder Einheitsebene.
Genehmigungs- und Freigabe-Workflows: Konfigurierbare interne Freigabeprozesse für Bestellungen, etwa abhängig von Betrag, Kostenstelle oder Rolle.
Vertrags- und Sonderpreise: Unterstützung von Vertragspreisen, kundenspezifischen Preislisten, Rabattstrukturen und B2B-Konditionen.
Angebots- und Verhandlungsfunktionen: Erstellung von Angeboten, Angebotsanforderungen durch Kunden und Verhandlungsprozesse zwischen Vertrieb und Kunde.
Selbstbedienungsportal für B2B-Kunden: Self-Service für Kontoverwaltung, Bestellhistorie, Wiederbestellung und Dokumente wie Rechnungen oder Lieferscheine.
Produktkatalog und Variantenverwaltung: Verwaltung von Katalogen mit Varianten, Konfigurationen und technischen Merkmalen.
Suche, Personalisierung und Promotions: Such- und Filterfunktionen, personalisierte Inhalte sowie Aktionen und Rabatte auf Basis von Kundendaten und Regeln.
Anbindung an SAP-Systeme: Integration mit SAP ERP, SAP S/4HANA und weiteren SAP-CX-Lösungen über vordefinierte Schnittstellen.
Cloud-Betrieb und Compliance: Betrieb in SAP-Rechenzentrumsregionen weltweit, inklusive Europa, mit Zertifizierungen wie ISO/IEC 27001 und Ausrichtung auf DSGVO-Anforderungen.
Preise der SAP Commerce Cloud (Stand: November 2025):
SAP veröffentlicht für SAP Commerce Cloud keine Preise auf der Website. Die Software wird als cloudbasiertes Abo lizenziert.
4) OXID eShop
OXID eShop ist eine in Deutschland entwickelte Shopsoftware der OXID eSales AG mit Sitz in Freiburg. Die Plattform wird in verschiedenen Editionen angeboten, darunter eine Community Edition, Professional Edition und die Enterprise Edition mit spezieller Enterprise B2B Edition für den Firmeneinkauf. OXID kann selbst gehostet oder über Dienstleister auch als Cloud-Lösung betrieben werden und wird im deutschsprachigen Raum häufig für B2B- und kombinierte B2B/B2C-Szenarien eingesetzt.
Enterprise B2B Edition mit zusätzlichen B2B-Modulen: Elf B2B-Module erweitern die Enterprise Edition unter anderem um Funktionen für Selbstverwaltung, Genehmigungsverfahren, Budgetverwaltung, Schnell-, Bulk- und Terminbestellungen, servicebasierte Produkte im Warenkorb sowie Kundenpreise und -Angebote.
Unternehmenskonten und Selbstverwaltung: Geschäftskunden, Partner und Lieferanten können Konten, Benutzer und Einstellungen in einem eigenen Bereich verwalten.
Genehmigung und Budget: Abbildung von individuellen Einkaufsprozessen, Organisationsstrukturen und Kostenkontrolle im Firmeneinkauf, inklusive Freigabe- und Budgetmechanismen.
Schnell-, Bulk- und Terminbestellungen: Unterstützung von Schnellbestellungen, Sammelbestellungen und geplanten Bestellungen als Teil der B2B-Module.
Kundenpreise und Angebote: Möglichkeit, kundenindividuelle Preise und Angebote im System zu hinterlegen und über die B2B-Module bereitzustellen.
Katalog- und Sortimentsmanagement: Verwaltung kompletter Kataloge und Sortimente, inklusive Mandantenfähigkeit (Multi-Client) und Mehrsprachigkeit in der Enterprise Edition.
Multi-Shop- und Mandantenbetrieb: Unterstützung mehrerer Shops und Mandanten in einer Instanz, insbesondere in der Enterprise Edition.
Integration in Unternehmenssysteme: Anbindung von ERP-, CRM- und PIM-Systemen über Schnittstellen und Partnerlösungen, z. B. Integration mit Microsoft-Dynamics.
DSGVO: Modul GDPR Opt-in zur Umsetzung der Einwilligung in die Speicherung und Verarbeitung personenbezogener Daten sowie verschiedene Cookie-Consent-Lösungen für eine DSGVO-konforme Einbindung von Cookies.
Betriebsmodelle und Hosting: Betrieb selbst gehostet auf eigener Infrastruktur oder über spezialisierte Dienstleister mit Speicherung der Daten auf Servern in Deutschland.
Preise von OXID eShop (Stand: November 2025):
Der Anbieter arbeitet mit Abonnement-Modellen ab 360 € im Monat und mit Mindestvertragslaufzeiten. Die Software kann auch gekauft werden ab 4.725 €. Beim Kauf fallen monatliche Gebühren für Support und Wartung an.
5) commercetools
commercetools ist eine Commerce-Plattform mit Sitz in Europa, die vollständig als Cloud-Service betrieben wird und sich auf API-basierte Architekturen spezialisiert hat. Die Lösung wird von internationalen Unternehmen für B2B-, B2C- und Omnichannel-Szenarien eingesetzt und ermöglicht den Aufbau individueller Commerce-Shopsysteme auf Basis einzelner Bausteine.
Strukturen mit Business Units: Abbildung von Unternehmen und Unternehmensbereichen als Business Units mit hierarchischer Struktur und vererbbaren Einstellungen.
Rollen- und Rechte: Zuordnung von Rollen und Berechtigungen für einzelne Benutzer innerhalb einer Business Unit, einschließlich granularer Zugriffsrechte auf Ressourcen.
Kataloge, Preise und Rabatte: Unterstützung für kunden- oder unternehmenseigene Produktkataloge, Preise, Staffelpreise und Rabatte über Business Units, Stores und Preis-/Discountfunktionen.
Angebot und Freigabe: Quotes-API für Angebotserstellung und Angebotsverwaltung sowie Konfiguration von Genehmigungsregeln für mehrstufige B2B-Einkaufsprozesse.
Bestellung und Zahlung: Bestellvorgänge, gemeinsame Warenkörbe und verschiedene Zahlungsarten, einschließlich Bestellungen auf Rechnung oder per Purchase Order.
Mehrsprachigkeit und Internationalisierung: Verwaltung von Ländern, Sprachen, Währungen, Steuerregeln, Versandarten und Vertriebskanälen auf Projektebene.
API und Integrationen: HTTP-API mit SDKs für verschiedene Programmiersprachen zur Anbindung von Frontends, ERP-, PIM- und CRM-Systemen.
Cloud-Betrieb: Betrieb als SaaS in zertifizierten Rechenzentren an mehreren Standorten in Europa, den USA und APAC.
Sicherheit und Compliance: Ausrichtung auf Vorgaben wie ISO/IEC 27001, TISAX und DSGVO sowie Dokumentation zur Umsetzung von Datenschutzanforderungen.
Preise von commercetools (Stand: November 2025):
Die Preise werden nicht öffentlich genannt, sondern abhängig von Funktionsumfang, Nutzungsvolumen und individueller Ausgestaltung angeboten. Die Website beschreibt ein nutzer- und volumenbasiertes Abonnementmodell.
6) Shopify
Shopify ist eine cloudbasierte E-Commerce-Plattform mit Ursprung in Kanada, die weltweit und auch im deutschsprachigen Raum eingesetzt wird. Die Standardtarife richten sich vor allem an B2C- und D2C-Händler. Für den B2B-Einsatz stellt Shopify im Rahmen des Enterprise-Tarifs Shopify Plus eine eigene B2B-Funktionssuite bereit, die in die Administrationsoberfläche integriert ist und denselben Shop für B2B- und B2C-Kunden nutzbar macht.
Unternehmenskonten: Abbildung von Geschäftskunden als Unternehmen mit mehreren Käufern und Standorten, inklusive Berechtigungen, Zahlungsbedingungen und Steuereinstellungen auf Kontoebene.
Standorte pro Unternehmen: Verwaltung mehrerer Unternehmensstandorte mit eigenen Liefer- und Rechnungsadressen, Steuer-IDs, Steuerbefreiungen, Preisen und Zahlungsbedingungen.
Kataloge und Preislisten: Zuweisung von Produktkatalogen mit individuellen Preisen zu Unternehmen oder Standorten; Unterstützung von Preislisten mit festen Preisen oder prozentualen Rabatten.
Checkout und Bestellabwicklung: Anpassung des Checkouts für B2B-Kunden mit Zahlungszielen, Steuerbefreiungen, Bestellfreigabe als Entwurf („Draft Orders“) und Möglichkeit, Bestellungen mit Bestellnummern (Purchase Orders) zu versehen.
Kundenbereich für Geschäftskunden: Einrichtung von B2B-Konten mit eigenem Login-Bereich, in dem Geschäftskunden ihre Konditionen, Bestellungen und Standorte verwalten; wahlweise als gemischter Shop für B2C und B2B oder als separater B2B-Store.
Schnell- und Mengenbestellungen: Funktionen für schnelle Bestellungen mit größeren Mengen, einschließlich Schnellbestell- und Bulk-Order-Funktionen im B2B-Bereich.
Automatisierung: Nutzung von Shopify Flow für B2B-spezifische Workflows, etwa Zuweisung von Zahlungsbedingungen, Tagging von Firmenbestellungen oder Erinnerungen an Fälligkeiten.
Integrationen und App-Ökosystem: Anbindung von ERP-Systemen wie NetSuite über Connectoren sowie Zugriff auf ein umfangreiches App-Ökosystem für zusätzliche B2B-Funktionen.
Datenschutz und Datenstandort: Verarbeitung personenbezogener Daten auf Basis eines Data Processing Addendum (DPA); für neue Händler in Europa werden Store-, Bestell- und Kundendaten standardmäßig in europäischen Rechenzentren gespeichert, wobei für bestimmte Verarbeitungen weiterhin internationale Datenübertragungen genutzt werden.
Preise von Shopify (Stand: November 2025):
Angeboten werden monatliche und jährliche Zahlung für vier Tarifstufen. Die Stufe Basic beginnt bei 25 € pro Monat. Parallel zu den Paketpreisen werden Kartengebühren erhoben, die mit steigendem Paketpreis wiederum sinken.
Shopware bietet Unternehmenskonten, Kunden-Konditionen und auf B2B ausgelegte Bestellprozesse. Typische Einkaufsstrukturen, etwa Einkäufer, Abteilungsleiter oder Buchhaltung, lassen sich bereits im Standardumfang der entsprechenden Pläne abbilden.
Shopware stammt aus Deutschland und hostet in Europa. Durch Hosting-Optionen in der EU und entsprechende technische Voraussetzungen unterstützt Shopware dich dabei, datenschutzkonforme Strukturen umzusetzen. Die konkrete DSGVO-Konformität hängt aber natürlich auch immer von deiner individuellen Implementierung und Nutzung ab.
Du hast Fragen?
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Beliebte B2B-Shopsysteme – häufige Fragen und Antworten
Benötigt man zwingend ein ERP-System, um einen B2B-Shop zu betreiben?
Nicht zwingend; bei kleinen Sortimenten oder einfachen Prozessen ist ein Betrieb ohne ERP möglich. Bei größeren Unternehmen empfiehlt sich jedoch eine Anbindung, damit Bestände, Preise oder Kundendaten synchron bleiben.
Welche Hosting-Modelle sind für B2B sinnvoll?
Viele Systeme bieten Cloud, Plattformbetrieb oder selbst gehostete Varianten. B2B-Unternehmen entscheiden sich häufig für Modelle, die Datenschutz, Datenstandort und Integrationsfähigkeit berücksichtigen.
Wie wichtig ist die Automatisierung im B2B-Shop?
Sehr wichtig, da viele Abläufe wiederkehrend sind: Benachrichtigungen, Genehmigungen, Statuswechsel oder Updates an ERP-Systeme. Automatisierungsfunktionen reduzieren manuellen Aufwand.
Kann ein B2B-Shop parallel auch B2C bedienen?
Ja, viele Systeme ermöglichen die Kombination beider Modelle in einer Installation, beispielsweise über unterschiedliche Kundengruppen, Preisregeln oder Frontend-Konfigurationen.



