Neue Ära: Shopware schafft zukunftsfähiges Produktportfolio mit “Cloud first” Ansatz

Schöppingen, 15. September 2022 – Die shopware AG bereitet ihre Produkte und Services auf die zukünftigen Herausforderungen des Onlinehandels vor und läutet eine neue Ära ein. Als Auftakt eines erweiterten und zukunftsweisenden Produktportfolios bringt der Softwarehersteller nun all seine Lösungen zusätzlich in die Cloud. Diese Strategie wird unternehmensintern als „Cloud first“- Ansatz beschrieben.

Shopware hat sich wie kein anderes E-Commerce-System der Schaffung außerordentlicher Shopping-Erlebnisse im E-Commerce verschrieben, um jedem Kunden die bestmögliche Online-Erfahrung zu bieten.

„Seit den Anfängen des Onlinehandels vor mehr als 25 Jahren beobachten wir ein starkes Wachstum, dessen Ende nicht absehbar ist. Kaum eine andere Branche ist dabei so zukunftsorientiert. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Menschen mit einzigartigen Kundenerlebnissen inklusive emotionalem Storytelling voller Inspiration und Menschlichkeit zu begeistern. Wir ermöglichen es Händlern, sich von anderen abzuheben und starke Marken zu erschaffen, die ihre Kunden lieben, weiterempfehlen und sie in vielerlei Hinsicht unabhängig machen“, stellt Shopware Co-CEO Sebastian Hamann die Vision von Shopware heraus.

Komplexität verringern

Besonders Unternehmen, die bereits erfolgreich am Markt agieren, hätten spezifische Bedürfnisse, denen ein E-Commerce-System gerecht werden muss, so Hamann. Flexibilität, Zukunftssicherheit, Skalierbarkeit und Automatisierung bildeten nur einen Bruchteil davon ab. Händler sehnten sich zudem nach einfachen Prozessen, die die Komplexität des Alltags verringern, um Raum für unentdeckte Möglichkeiten und Innovation zu lassen.

“Der E-Commerce ist schnelllebig und entwickelt sich mit rasender Geschwindigkeit weiter. Umso wichtiger ist es, sich nicht nur mit den aktuellen Anforderungen des Marktes zu beschäftigen, sondern auch die Herausforderungen von morgen im Blick zu haben. Deshalb haben wir basierend auf Auswertungen, Umfragen und Prognosen unser Produktportfolio neu geformt. So können unsere Kunden zukünftig zwischen verschiedenen Plänen wählen, die perfekt auf ihre Bedürfnisse in Sachen Flexibilität, Individualisierung und Skalierbarkeit abgestimmt sind”, so Hamann.

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Stefan und Sebastian Hamann

„Pläne“ lösen kommerzielle Editionen ab

Mit der Neuaufstellung des Produktportfolios löst Shopware die klassische Einteilung in kommerzielle Editionen zugunsten eines zukunftsfähigeren Schemas ab. Mit den neuen „Plänen“schöpfen Händler ihre Möglichkeiten voll aus und bleiben immer auf dem aktuellen Stand des Machbaren. Lediglich die kostenlose Community Edition wird auch weiterhin eine bedeutende Stellung im Portfolio einnehmen. Ergänzt wird diese durch die Pläne “Rise”, “Evolve” und “Beyond”. 

Alle Pläne sind dabei in den Varianten SaaS, self-hosted und bei Bedarf auch Paas erhältlich und der Support ist immer inkludiert, die SaaS Variante beinhaltet dabei sogar das Hosting. Mit den neuen Cloud-Versionen gestaltet Shopware den E-Commerce so noch mal ein ganzes Stück einfacher und bietet jedem Nutzer eine passende Lösung.

Wer ambitionierter Händler ist und eine Basis für absolut professionellen E-Commerce benötigt, der ist ab sofort im Plan „Rise“ richtig aufgehoben. Dieser ermöglicht es Händlern, einen einzigartigen Online-Auftritt zu erschaffen, Workflows zu automatisieren und ihre Produkte von ihrer besten Seite zu präsentieren.

Für Händler, die zum aktuellen Zeitpunkt ihrer Journey besonderes Augenmerk auf eine fortschrittliche Customer Experience, umfassende B2C- und B2B-Funktionen sowie volle Flexibilität legen, ist der Plan „Evolve“ die richtige Wahl.

Die größte Ausbaustufe des E-Commerce-Systems für Unternehmen mit den höchsten Ansprüchen ist der Plan „Beyond“, der neben maximaler Anpassungsfähigkeit und herausragenden Kundenerlebnissen auch ein erstklassiges 24/7-Supportangebot beinhaltet.

„Die Namen der neuen Pläne - Rise, Evolve und Beyond - stehen dabei für die Fähigkeit zur kontinuierlichen Evolution und Weiterentwicklung. Jeder Händler kann sich, entsprechend seines individuellen Reifegrads, für einen Plan entscheiden und in den nächsten Plan aufsteigen“, erklärt Sebastian Hamann.
 Offenheit bleibt wichtigster Unternehmenswert

Die Community Edition hingegen wird auch weiterhin ihren Namen behalten. Dies sei auf ihre Beliebtheit und außergewöhnliche Stellung im Produktportfolio als kostenfreie Version zurückzuführen, erklärte Hamann.

Mit den neuen Plänen können Shopware-Händler ihre individuellen Unternehmensziele im digitalen Handel wie gewohnt schnell, skalierbar und flexibel realisieren, indem sie die Freiheit haben, sich auf den Erfolg ihres Kerngeschäfts zu konzentrieren. Die neue Architektur erlaubt es Nutzern außerdem, das enorme Potential der Open Commerce-Philosophie auszuschöpfen und ihr Business allein nach ihren Vorstellungen zu gestalten. Händlern steht ein sich stetig weiterentwickelndes Ökosystem zahlreicher Möglichkeiten offen. Nutzer der höchst innovativen und anpassbaren Software können effektiv und einfach Lösungen aus dem Ökosystem von Technologie- und Integrationspartnern in die eigene Wertschöpfungskette integrieren. Dank des Open-Commerce-Ansatzes werden Lock-ins zum Fremdwort, womit das eigene Business nach dem Plug&Play-Prinzip zusammengestellt werden kann – immer mit Best-in-Class Technologie. Zugleich profitieren Händler von einer stabilen, zuverlässigen und agilen Infrastruktur, die von Shopware bereitgestellt wird.

Weitere Informationen sind im Interview mit den Shopware-Gründern Stefan Hamann und Sebastian Hamann zu finden.

Dein Ansprechpartner

Wiljo Krechting

Wiljo Krechting

Manager Public Relations

Wiljo Krechting ist E-Commerce-Experte und Manager Public Relations beim Shopsystem-Hersteller shopware AG. Der Medienprofi Krechting studierte Politikwissenschaften und Journalistik in Münster und Melbourne und sammelte dort Erfahrungen als Auslandskorrespondent für den Axel-Springer-Verlag. Journalistische Stationen durchlief Krechting unter anderem bei der Rheinischen Post, der WELT, BILD, dem Hamburger Abendblatt und dem australischen Wirtschaftsportal theaustralian.com.