Springlane goes Shopware 6 – was der Onlinehändler für die Zukunft plant

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Auf dem diesjährigen Shopware Community Day hat Springlane seine zukünftigen Pläne präsentiert. Dabei spielten Technologietrends wie IoT eine wesentliche Rolle. Wir verraten, inwiefern Shopware den Onlinehändler im Foodsegment bisher begleitet hat und welche Projekte das Unternehmen in Zukunft mit Shopware 6 angehen will. 

Eigenkreationen stehen im Fokus

Springlane existiert seit 2012 und verkauft Produkte für die Küche. Inzwischen konzentriert sich das Unternehmen sogar ausschließlich auf den Verkauf von Eigenmarken. Neben eigenen Produkten steht vor allem auch eigener Content im Fokus. „Von Foodies für Foodies“ lautet die Philosophie. Und mit dieser Begeisterung werkelt Springlane in der eigenen Testküche, entwickelt Rezepte und teilt Tipps und Kreationen mit den Fans. Letzteres funktioniert natürlich auch auf Social-Media-Kanälen wie Instagram und Pinterest sehr gut. Doch auch der Onlineshop ist angereichert mit wertvollem Content – ob im Online-Magazin oder in den Mainpage-Rubriken „Kochwissen“ und „Rezeptideen“.

Relaunch mit Shopware 5

Aufgrund von strategischen Veränderungen startete 2018 das Relaunchprojekt für den Onlineshop mit Shopware 5. So erhoffte sich Springlane vor allem eine bessere Integration von Content und Commerce, um die eigene Brand zu stärken. Mit den Shopware Einkaufswelten ließ sich das perfekt umsetzen. Jedes Produkt ist mittlerweile mit Rezeptideen verknüpft und allgemein sind die Produkt- und Kategorieseiten mit Rich Content befüllt. Ein weiterer Vorteil: Mitarbeiter können seitdem ohne großen IT-Aufwand Seiten anpassen, wodurch sich die Arbeit wesentlich erleichtert hat.

Du willst mehr über den Relaunch erfahren? Alle Einzelheiten kannst Du in unserer Case Study nachlesen. Feststeht schon jetzt: Der Relaunch war nur der erste Schritt in eine zukunftweisende Richtung mit Shopware. 

Zukunftspläne mit Shopware 6

Auf dem Shopware Community Day hat Springlane eines verdeutlicht: Unternehmen müssen flexibel sein, wenn sie in Zukunft mithalten wollen. Als Pure Player, der sich mit Konkurrenten wie Amazon konfrontiert sieht, trifft das auf Springlane umso mehr zu. Zudem verlangt die heutige Zeit, sich schnell an neue Trends, Technologien und Veränderungen auf dem Markt anzupassen. Was also tun?

Springlane plant für die Zukunft weiterhin, seinen USP zu stärken. Das bedeutet: Content und Commerce zu verbinden, um den Kunden und Nutzern ein unterhaltsames und emotionales Einkaufserlebnis zu bieten. Aber auch im Bereich Cross-Device gibt es Pläne. Denn das Internet der Dinge (IoT) ist einer dieser Trends, der Unternehmen eine Chance bietet. Immerhin wird hier ein rasanter Zuwachs erwartet: Bis zum Jahr 2020 werden im Schnitt 26 vernetzte Geräte auf einen Menschen kommen. Springlane will sich schon jetzt auf diese Entwicklungen vorbereiten und plant, sich über verschiedene Kanäle verstärkt in den Alltag seiner Nutzer zu integrieren.

Mehr dazu verrät uns Cynthia Mattingly im Interview. Sie arbeitet bei Springlane als Lead Developer und hat uns beim SCD19 einige Fragen beantwortet:

Vernetzte Geräte und eine praktische App

Das Interview zeigt: Springlane arbeitet bereits an Produkten, die sich mit einer App verbinden lassen. User können ihre Eismaschine von Springlane dann über die App steuern und sich dabei frei im Haus bewegen. Die App ist auch an das zentrale Shopsystem gekoppelt, sodass sämtliche Daten, Filter und Einstellungen synchronisiert werden. So werden beispielsweise auf jedem Device vegane Rezepte ausgegeben, sobald die Einstellung einmalig vorgenommen wurde. Weitere Anbindungen sind geplant: Instagram-Integrationen bieten Inspiration und rufen dazu auf, eigene Rezeptfotos zu teilen und für Rezepte notwendige Zutaten auf der Einkaufliste können direkt an einen Food-Lieferdienst übermittelt werden.

Eine Technologie für flexible Lösungen

Diverse Kontaktpunkte, Anbindungen an sämtliche Verkaufskanäle und automatische Synchronisation – Shopware 6 macht es möglich. Dank des API-First-Ansatzes kann Springlane alles über eine zentrale Datenbasis steuern: Filter aus dem Shop in die App integrieren, Profile synchronisieren und Informationen austauschen. Die zentrale Datenpflege in der Mitte bleibt dabei immer Shopware. Dank der auf den Einkaufswelten aufbauenden Erlebniswelten können Content und Produkte genau da ausgespielt werden, wo sich der Kunde morgen bewegen wird. So bietet Shopware 6 für Unternehmen wie Springlane genau die Freiheit zu wachsen, die sie für die Zukunft brauchen.

Schau Dir den Vortrag von Springlane an