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Der Jahresendspurt im E-Commerce steht bevor: So bereitest Du Dich optimal vor

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Der Jahresendspurt im E-Commerce steht bevor: So bereitest Du Dich optimal vor

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Die Tage werden kürzer und die Temperaturen kühler – damit rückt nicht nur der Winter immer näher, sondern auch der Jahresendspurt, auch als „Peak-Season“ bekannt. Für Händler ist dies einhergehend mit dem sich anbahnenden Weihnachtsgeschäft die umsatzstärkste Zeit des Jahres. Verbraucher shoppen wie verrückt und es gilt, hier alle Register zu ziehen, um als Händler gegenüber der Konkurrenz hervorzustechen und ein möglichst großes Stück vom Umsatz-Kuchen zu ergattern. In diesem Blogbeitrag erfährst Du nicht nur alles über die wichtigsten Tage der Peak Season, sondern auch, wie Du Dich optimal darauf vorbereitest.

1) Die wichtigsten Tage zum Jahresendspurt

2) Die besten Tipps zur Vorbereitung auf die Peak Season
3) Extra: Last-Minute-Checkliste zum Download

1) Die wichtigsten Tage zum Jahresendspurt im E-Commerce

Damit Du Dich bestens vorbereiten kannst, stellen wir Dir die wichtigsten Tage der Peak Season 2021 in chronologischer Reihenfolge vor.

Halloween am 31. Oktober 2021

Halloween findet jedes Jahr am 31. Oktober statt. Das Gruselfest kommt ursprünglich aus Irland und hat auch in den USA lange Tradition. Laut einer Umfrage der National Retail Foundation gaben Amerikaner im Rekordjahr 2017 satte 9,1 Milliarden Dollar für Halloween aus [1]. In Deutschland hingegen empfindet nur jeder Zehnte Halloween als wichtig [2]. Und natürlich hat auch die Corona-Pandemie den Hype vermutlich etwas gedämpft. Dennoch kann es sich für bestimmte Segmente lohnen, hier etwas Marketing-Budget in die Hand zu nehmen. Süßigkeiten, Dekoration und Kostüme sind vielversprechende Produkte, die an Halloween typischerweise bei jüngeren Personen oder Familien mit Kindern beliebt sind.

Singles Day am 11. November 2021

Der Singles Day ist hier noch nicht so bekannt wie in seinem Ursprungsland China. In einer Umfrage unter Online-Marktplatzhändlern im Jahr 2018 bejahten nur 27,7 % der Befragten die Frage, ob sie den Singles Day kennen [3]. Das könnte sich jedoch schnell ändern in Anbetracht des Umsatzes, den E-Commerce-Riesen wie Alibaba mit Kampagnen zum Singles Day fahren. Konkret wurde im vergangenen Jahr über Alibaba ein GMV von satten 74,1 Milliarden US-Dollar erzielt. Dies war fast doppelt so viel wie im vorangegangenen Jahr als der GMV 38,4 Milliarden US-Dollar zählte) [4].

Doch was ist der Singles Day überhaupt? Der Singles Day findet jedes Jahr am 11. November statt. Der Grund: Die Zahl 1 soll einen Alleinstehenden symbolisieren, weshalb sich in China an diesem Tag auch viele Single-Partys etabliert haben. Zeitgleich ist der 11.11. aber auch ein Datum, an dem sehr viele Hochzeiten stattfinden. Unabhängig davon, ob dies bei Singles Liebeskummer verursacht oder im zufriedenen Single-Dasein mündet: Beides lässt sich bestens mit einer Schnäppchenjagd kompensieren beziehungsweise zelebrieren. So war es ein cleverer Schachzug von Alibaba, 2009 den Singles Day als Aktionstag mit zahlreichen Rabatten ins Leben zu rufen. Auch in Deutschland gab es bereits einige Kampagnen zum Thema – Anbieter wie MediaMarkt, Lidl oder Otto haben es bereits vorgemacht. Machst Du auch mit?

BFCM: Black Friday und Cyber Monday am 26. und 29. November

Der Black Fridaystammt aus Amerika und findet immer am Freitag nach Thanksgiving statt. Somit fällt dieser Tag jedes Mal auf den vierten Freitag im November, in diesem Jahr also auf den 26. Der Black Friday ist also in den USA immer auch ein Brückentag und wird typischerweise genutzt, um die ersten Weihnachtseinkäufe in Angriff zu nehmen. Händler haben dieses Verhalten verstärkt, indem sie mit stark reduzierten Angeboten locken.

Zum Namensursprung des Black Friday gibt es verschiedene Theorien. Zum Beispiel, dass die Rekordumsätze am Tag nach Thanksgiving dafür sorgen, dass die Händler schwarze Hände vom Geld zählen bekommen. Aber auch, dass der Black Friday als der vielleicht umsatzstärkste Tag des Jahres Händlern die Chance bietet, raus aus den roten Zahlen zu kommen und nach all den Investitionen endlich schwarze Zahlen zu schreiben. Zudem ist der Begriff schon in den 60er Jahren gefallen – und zwar seitens der Polizei. Es wird vermutet, dass sie den Terminus nutzten, da sich an den Tagen nach Thanksgiving typischerweise lauter Menschenmassen in und um die Geschäfte, Gehwege und Straßen tummelten und dabei aus er Ferne wie eine schwarze Masse erschienen.

Doch nicht nur der Freitag nach Thanksgiving hat einen Namen bekommen. Denn auch der Montag, der auf das Black Friday Wochenende folgt, ist schon seit mehreren Jahren als Cyber Monday bekannt. Black Friday und Cyber Monday in Kombination werden übrigens immer häufiger zu BFCM abgekürzt.

Ursprünglich hat sich der Black Friday als Ereignis für den stationären Handel etabliert, weshalb der Cyber Monday als digitales Pendant mit Schwerpunkt auf dem Onlinehandel angedacht war. Dass diese Grenzen aber mit dem immer beliebter werdenden Onlineshopping mehr und mehr verschwimmen, erklärt sich von selbst. So ist es kein Wunder mehr, dass viele Händler sich für Rabattaktionen über einen längeren Zeitraum entscheiden. Beispielsweise für eine oder zwei Black Week(s) oder sogar einen Black Month, der sich über den ganzen November erstreckt.

Im Vergleich zu Thanksgiving und Cyber Monday, ist der Black Friday aber immer noch der beliebtesten Aktionstag. Das zeigt auch eine Umfrage in den USA zum Thema.Statista_Peak-Season_Online-Umsaetze

Und auch insgesamt verdeutlicht die Umfrage die steigende Tendenz der Umsatzzahlen zu den Aktionstagen im Vergleich zu den Vorjahren. Außerdem wird auch in Deutschland die Schnäppchenjagd rund um den Black Friday immer beliebter und für Händler immer aussichtsreicher. Im Jahr 2020 gab laut einer Studie der Black Friday GmbH der Großteil der Befragten an, über 100 Euro und weit mehr ausgeben zu wollen. Es lohnt sich also, potenziellen Kunden attraktive Angebote aufzubereiten.

Weihnachtsgeschäft im Dezember

Black Friday gilt zwar als Startschuss für das Weihnachtsgeschäft, das bedeutet aber nicht, dass danach weniger eingekauft wird. Laut einer Umfrage der FOM aus dem Jahr 2020 kauft die Mehrheit sogar im Zeitraum vom ersten bis zum 15. Dezember ihre Weihnachtsgeschenke ein [5]. Es lohnt sich also auch hier noch mit Angeboten zu locken und mit Kampagnen auf diese aufmerksam zu machen. Besonders gute Gelegenheiten sind beispielsweise der Nikolaustag am 6. Dezember (in diesem Jahr ein Montag). Heiligabend und Weihnachten hingegen bilden den Abschluss der Peak Season. In diesem Jahr fällt Heiligabend auf einen Freitag. Daher ist davon auszugehen, dass an dem Wochenende davor noch fleißig die letzten Geschenke bestellt werden. Hier könnten Onlinehändler gut mit Last-Minute-Geschenkaktionen ein letztes Mal vor Jahresende in die Vollen gehen.

Statista_Peak-Season_Weihnachtsgeschenkekauf
Jetzt, wo Du Dir einen Überblick über die wichtigsten Termine verschafft hast, geht es ans Eingemachte. Denn auch, wenn Du mit Deiner Peak-Season-Planung bereits begonnen hast, gibt es sicherlich noch das ein oder andere, dass Du vielleicht noch nicht berücksichtigt hast? Wir haben hier wichtige Tipps zur Vorbereitung für Dich zusammengestellt. Außerdem kannst Du Dir auch noch eine kompakte Last-Minute-Checkliste herunterladen, welche Dir wichtigste Punkte zum Abhaken für Dich nochmal zusammenfasst.

2) Die besten Tipps zur Vorbereitung auf die Peak Season im E-Commerce

Tipp 1: Frühzeitig mit der Planung beginnen

Noch ein paar Wochen liegen vor Dir. Falls Du noch nicht mit der Planung begonnen hast, wird es jetzt höchste Zeit. Und fürs nächste Jahr kannst Du Dir schon jetzt einen frühzeitigen Reminder in Deinen Kalender setzen, um alle Tipps zu befolgen, für die in diesem Jahr keine Zeit mehr blieb.

Tipp 2: Produkte und Rabatte clever planen

Ob Black Friday, Cyber Monday, Helloween, Singles Day oder Nikolaustag: Überlege Dir genau, welche Produkte und Rabattierungen für welche Aktionstage besonders attraktiv sind. Möchtest Du vereinzelte Produkte reduziert anbieten, bestimmte Kategorien oder gleich Dein ganzes Sortiment? Es besteht auch die Möglichkeit, über die Aktionszeit eine eigene Shop-Kategorie anzulegen, in der alle Angebote für den Kunden übersichtlich dargestellt werden.

Wie sollen Deine Rabattaktionen konkret aussehen? Hier einige Beispiele für spannende Promotions:

  • Absolute oder prozentuale Rabatte für den gesamten Einkauf
  • Vergabe eines Gratisartikels ab einem Mindesteinkaufswert
  • Beim Kauf eines zweiten Artikels erhält Dein Kunde einen Rabatt
  • Dein Kunde kauft drei Artikel, zahlt aber nur zwei

Natürlich kannst Du unterschiedlich hohe Rabatte auf Deine Produkte gewähren. Gibt es Produkte, die bald nicht mehr aktuell sind, oder aus anderen Gründen unbedingt rausmüssen? Dann solltest Du hier besonders großzügige Rabatte gewähren, um den Abverkauf zu steigern. Es kann sich außerdem als besonders sinnvoll erweisen, ein Lockvogel-Angebot festzulegen, also ein Produkt, welches aufgrund des Rabattes besonders attraktiv ist. Über die Bewerbung dieses Angebots strömen dann besonders viele Kunden in Deinen Onlineshop und entdecken nebenbei noch weitere Produkte, die im Idealfall ebenso im Warenkorb landen.

Tipp 3: Werbung zahlt sich aus

Nachdem Du festgelegt hast, welche Produkte Du im Peak Season Sale anbieten möchtest, solltest Du Dir über die passende Bewerbung Gedanken machen. Welche Marketing-Kanäle möchtest Du nutzen? Plane unbedingt auch ein Budget für bezahlte Bewerbung ein, um Neukunden zu gewinnen. Wir haben nachfolgend geeignete Marketing-Kanäle aufgeführt, die für eine Bewerbung Deiner Jahresendspurt-Aktion, beispielsweise für eine Black Week, infrage kommen:

Social-Media

Nutze Deine Reichweite auf den Social-Media-Kanälen und mache Deine Follower so zum Beispiel auf Deinen Black Weekend Sale aufmerksam.

SEO-Traffic

Bereits einige Wochen im Voraus kann es sich lohnen die organische Suche zur Aufmerksamkeit Deiner Aktion zu nutzen. Lege zum Beispiel frühzeitig eine spezifische Black Friday Landingpage an, bereite diese mit entsprechenden Bildern, Texten und Keywords auf, sodass Du in den Suchergebnissen gefunden wirst. Insofern Du einen Blog oder Magazin in Deinen Shop eingebunden hast, kannst Du auch hier entsprechende Themenbeiträge veröffentlichen.

SEA-Kampagne

Pushe Deine Aktion mit bezahlter Werbung! Es kann sich lohnen, bereits ein kleines Budget in die Hand zu nehmen, um mehr Traffic zu generieren. Hier bieten sich zum Beispiel Anzeigen bei Google oder auch bezahlte Werbung auf Facebook, Instagram & Co. an. Aber Achtung: Für bestimmte Keywords und Zielgruppen können Anzeigen in Aktionszeiträumen teurer werden.

 E-Mail-Marketing

Nutze E-Mail-Marketing, um auch Deine Bestandskunden über Deine Peak-Season-Aktionen zu informieren. Bereite entsprechende Aktions-Newsletter frühzeitig vor und tease Deinen Sale öfters bei Deinen Kunden an. Du könntest zum Beispiel vier Wochen vor Start der Aktion bereits darauf aufmerksam machen und dann in wöchentlichen Abständen erneut darauf hinweisen und dabei immer mehr Einblicke geben und Neugierde schüren.

Retargeting

Retargeting ist eine Maßnahme, die Du bei der Planung Deiner Kampagnen für die verschiedenen Kanäle berücksichtigen solltest. Denn damit lassen sich nicht nur Kaufabbrecher zurückgewinnen. Du kannst auch einmalige Käufer dazu bewegen, erneut in Deinem Onlineshop vorbeizuschauen. Plane also am besten von Anfang an auch Budget für wertvolles Retargeting mit ein.

Tipp 4: Vorsicht bei Werbung mit Rabatten

Wusstest Du, dass es rechtliche Aspekte zu beachten gilt, wenn Du mit Rabatten wirbst? Du darfst beispielsweise nur schreiben „bis zu 50% Rabatt“, wenn auch wirklich ein nennenswerter Anteil der angebotenen Artikel so hoch reduziert ist. Erfahre im Beitrag Abmahnsicher durch das Weihnachtsgeschäft mehr zum Thema.

Tipp 5: Sichtbarkeit über weitere Portale und Verkaufskanäle erzeuge

Am besten bespielst Du Kanäle, die bei Deiner Zielgruppe bisher ohnehin die größten Erfolge verzeichnet haben. Vielleicht lohnt es sich aber auch mal, etwas Neues auszuprobieren? Gerade mit dem Jahresendspurt vor Augen kann es sich lohnen, Deine Produkte auch auf weiteren Kanälen und Portalen anzubieten und so für noch mehr Conversions zu sorgen – sei es auf neuen Verkaufskanälen (wie eBay, Amazon und Co.), über Social-Shopping (zum Beispiel für Instagram) oder auf Vergleichsportalen (wie idealo). Erfahre hier, wie Du neue Verkaufskanäle mit Shopware verknüpfst.

Du möchtest eine Direktkauf-Anbindung zum Vergleichsportal idealo einrichten? Dann kannst Du vom aktuellen Black Season Rabatt exklusiv für Shopware Nutzer profitieren.

Neben Preisvergleichsseiten und Co. bietet sich vor allem zur Vorweihnachtszeit auch die Platzierung auf Geschenkideen-Seiten (zum Beispiel www.was-soll-ich-schenken.net) an. Es kann sich lohnen, ein wenig zu recherchieren, mit den Website-Betreibern Kontakt aufzunehmen und hier Deine Produkte zu platzieren, die sich besonders gut zum Verschenken eignen. Gegebenenfalls ist auch Influencer-Marketing eine geeignete Maßnahme für Dich, um Aufmerksamkeit für Deine originellsten Produkte zu generieren?

Tipp 6: Individualität und Originalität sind gefragt

Sobald Du Deine Marketing-Kanäle festgelegt hast, kümmere Dich um die Vorbereitung der Banner und Texte, die Du für die Kanäle benötigst. Lege ein Design zur Aktion fest und mache Dir Gedanken darüber, mit welcher Bannersprache und Texten Du Deine Zielgruppe am besten ansprichst. Versuche Dich dabei von Deinen Konkurrenten abzuheben, denn Du bist bei weitem nicht der einzige Händler, der zum Jahresendspurt versucht, mit attraktiven Angeboten in den Onlineshop zu locken. Vielleicht fallen Dir auch kreative oder liebevolle Verpackungen, Beileger oder Add-ons ein, mit denen Du Deine Kunden beim Erhalt der Bestellung nachhaltig begeisterst? So erhöhst Du nicht nur die Wahrscheinlichkeit einer erneuten Bestellung, sondern auch die Weiterempfehlungsrate.

Tipp 7: Bereite Deinen Onlineshop vor

Es ist nicht nur wichtig, auf Deine Jahresendspurt-Aktionen aufmerksam zu machen. Ebenso wichtig ist es, Deine Shop-Besucher auch zu Kunden zu konvertieren. Damit das gelingt, beachte folgende Punkte:

Mobile Shopping

An einer Mobile-First-Strategie führt heute kein Weg mehr vorbei! Besonders vor dem Jahresendspurt macht es Sinn, Deinen Shop auf den Prüfstand zu stellen und zu checken, wie gut er sich für das Einkaufen via Smartphone optimiert ist, um hier bei Bedarf Anpassungen vorzunehmen.

User-Experience auf Deiner Website

Wenn es darum geht, die Conversion in Deinem Shop rund um Black Friday und Co. nach oben zu kurbeln, steht vor allem das Nutzererlebnis im Fokus. Sorge mit auffälligen Bannern, Streichpreisen, Promotion-Aktionen oder einem Countdown dafür, dass Deine Kunden im Shop auf Rabatte aufmerksam werden. Hier kann auch eine extra gestaltete Erlebniswelt zum Black Friday Sale helfen, die in Deiner Hauptnavigation aufgeführt ist. Weitere, allgemeine Tipps dazu kannst Du auch im Blog Grundlagen der Conversion Optimierung nachlesen.

Push-Benachrichtigungen

Über Push-Benachrichtigungen kannst Du Deine Shop-Besucher optimal über Deine besten Aktionsdeal zum Black Friday und Co informieren. Unser Partner etracker verrät Dir im passenden Blogbeitrag, wie Du über Push-Benachrichtigungen das meiste aus dem Black Friday Peak herausholst.

Suche optimieren

Bist Du mit Deiner Suche im Onlineshop zufrieden? Falls nicht, kann es sich lohnen, diese noch vor dem Jahresendspurt zu optimieren. Immerhin rechnest Du zu Deinem Peak Season Sale mit zahlreichen Kunden im Shop. Wenn diese schon mal da sind, sollen sie auch schnell weitere Produkte finden, die sie zum Beispiel noch als Weihnachtsgeschenk benötigen. Erfahre von unserem Partner Findologic, wie Du Deine Onsite-Suche noch vor der Peak Season optimierst.

Highlight-Kategorie und Erlebniswelt

Damit der Kunde schnell auf alle Angebote zugreifen kann, lohnt es sich, eigene Highlight-Kategorien anzulegen, um die Übersichtlichkeit zu gewährleisten. Gleichzeitig ist auch die Einrichtung einer eigenen Erlebniswelt zur Verkaufsaktion eine visuelle Verstärkung. Suche Dir hierzu ggf. Unterstützung von Deinem Shopware-Partner, um Veränderungswünsche durchführen zu lassen. Wie bereits erwähnt, nutzen viele den Black Weekend Sale, um Weihnachtseinkäufe zu erledigen. Dementsprechend bietet es sich an, Deinen Shop bis dahin stellenweise optisch auf Weihnachten vorzubereiten oder Inspirationen für Weihnachtsgeschenke in Form von Erlebniswelten zu liefern.

Checkout-Prozess optimieren

Wenige Klicks bis zur Online-Zahlung, Transparenz bezüglich der Versand-/Zusatzkosten und flexible Bezahlmethoden sind drei Aspekte, die für einen reibungslosen Checkout-Prozess sorgen und in weniger Warenkorb-Abbrüchen resultieren. Unser Partner Mollie hat dazu weitere, lesenswerte Tipps zur Checkout-Optimierung zusammengestellt, die Du Dir als weitere Vorbereitung auf die Black und Cyber Week anschauen solltest. 

Ratenkauf anbieten

Zum Jahresendspurt wird der Warenkorb tendenziell größer. Laut der IFH-Studie „Shopping 2020“ kauft jeder zehnte Kunde am liebsten über den Ratenkauf, wenn der Warenkorb-Wert 500 Euro übersteigt. Mit ratenkauf by easyCredit oder ähnlichen Anbietern könntest Du bei Bedarf noch schnell und unkompliziert vor dem Peak Season Sale die Ratenkauf-Option implementieren.Statista_Peak-Season_Ausgaben_Black_Friday

Tipp 8: Performance Check – hält Dein Shop dem Traffic-Anstieg stand?

Es gibt kaum etwas Nervenaufreibenderes für Deine Kunden als lange Ladezeiten oder einen Shop, der gar nicht aufzurufen ist. Viele Kunden informieren sich bereits vor Black Friday und Cyber Monday über entsprechende Rabatte in Onlineshops, um sich den besten Preis zu sichern. Du solltest also an diesen Peak-Tagen auf jeden Fall mit einer erhöhten Besucheranzahl in Deinem Shop rechnen. Solch ein hohes Traffic-Volumen kann Auswirkungen auf Ladezeiten, Bestellbenachrichtigungen oder auf die Aktualisierung des Bestandes haben.

Am besten suchst Du Dir Unterstützung von erfahrenen Experten. Diese erklären Dir, worauf es an solchen Tagen ankommt. Mit Hilfe einer Analyse kannst Du Stärken und Schwächen Deines Shops erkennen und ggf. Serverkapazitäten aufstocken, damit am Peak Season Sale alles glatt läuft. Sprich also rechtzeitig mit Deinem Hosting-Partner, damit performance-technisch alles glatt läuft. Grundsätzlich wirst Du Dich sicherer fühlen, wenn ein Entwickler bzw. Shopware Partner Dir für den Notfall zur Seite steht und bei technischen Problemen schnell aushelfen kann.

Tipp 9: Fullfilment und Service

Kunden werden immer anspruchsvoller, was Versand und Service angeht. Außerdem schätzen sie Transparenz, was Rückgaberichtlinien und Versandkosten angeht. Sorge dafür, dass diese klar kenntlich gemacht und nachvollziehbar kommuniziert werden. Es empfiehlt sich, verschiedene Versandoptionen anzubieten, um die verschiedenen Kundenbedürfnisse zu erfüllen. Sorge zudem dafür, dass Du das, was Du versprichst, auch einhalten kannst. Versichere Dich bei Deinen Versanddienstleistern, dass die Lieferfristen entsprechend eingehalten werden. Es ist auch ratsam, eine zusätzliche Versandversicherung abzuschließen. Lies hier bei Bedarf mehr zur logistischen Abwicklung und inwiefern dabei die Erwartungen Deiner Kunden eine Rolle spielen.

Und noch etwas: Da es in zum Jahresendspurt normalerweise zu einem erhöhten Aufkommen an Kundenanfragen und Rückgabeprozessen kommt, empfiehlt es sich mehr Servicemitarbeiter einzuplanen. Dabei können auch ein Livechat oder ein Chatbot eine Entlastung und ein Serviceplus sein. Deinen Kunden wird so schnell und einfach geholfen, ohne dass sie den Hörer in die Hand nehmen oder auf eine E-Mail-Antwort warten müssen.

Wir wünschen Dir viel Erfolg und eine umsatzstarke Peak Season!

3) Sichere Dir die Last-Minute-Checkliste für den Jahresendspurt

Organisation und gute Planung sind der Schlüssel zum Erfolg! Damit Du bis zur letzten Minute alles Wichtige im Blick behältst, kannst Du Dir unsere Last-Minute-Checkliste kostenlos herunterladen.

Zum Download

Weitere brandaktuelle Beiträge zum Thema Jahresendspurt:

  • Dir hat der Blogbeitrag gefallen und Du wünscht Dir noch mehr solcher Infos? Dann wirf auch einen Blick auf diesen Peak Season Beitrag aus der Perspektive unseres Technologie-Partners Xentral.
  • Noch mehr Last-Minute-Tipps: Im Webinar von signTEK und Shopware geht es um die letzten Vorbereitungen für Dein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft. Jetzt anmelden!

 

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